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Messe JOBfit

2500 Schüler informieren sich über potentielle Arbeitgeber

DORTMUND 59 Unternehmen stellten sich am Dienstag auf der Messe JOBfit 2500 Schülern auf dem Friedensplatz vor. Während manche Schüler eher schüchtern auf Tuchfühlung mit den potentiellen Arbeitgebern gingen, erlebten andere in Sachen Berufswahl ein "Aha-Erlebnis".

2500 Schüler informieren sich über potentielle Arbeitgeber

Zur Messe JOBfit kamen rund 2500 Schüler auf den Friedensplatz, um sich über potentielle Arbeitgeber zu informieren.

„Sei unser Lächeln!“ Charmant umwirbt die Bäckereikette Malzer‘s mögliche künftige Auszubildende. Das muss sie auch, denn ein Beruf im Einzelhandel ist bei den jungen Leuten aufgrund der ausgeweiteten Öffnungszeiten nicht sehr beliebt.Mit Romina Kottenkamp hat Malzer’s jedoch einen Glücksgriff getan. Die 18-jährige Auszubildende im ersten Lehrjahr ist eine überzeugte Vertreterin für eine Laufbahn als Bäckereifachverkäuferin. „Wenn ich Frühschicht habe, habe ich nachmittags frei. Das finde ich gut.“

59 Unternehmen präsentieren sich auf der JOBfit-Messe

Die Bäckerei Malzer's hat zum 1. August noch einige Lehrstellen zu besetzen.
Für einige Berufe interessierten sich vor allem Schüler, wie hier am Stand der Firma BHR Hochdruck-Rohrleitungsbau.
So stellten sich die Malteser auf der Job-Messe vor.
Auch das Unternehmen Dachser präsentierte sich den Schülern und Schülerinnen.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
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Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.
Eindrücke von der Messe JOBfit auf dem Friedensplatz. Rund 2500 Schüler hatten die Möglichkeit, sich über 59 potentielle Arbeitgeber zu informieren.

Dann schwärmt die einstige Hauptschülerin vom Wir-Gefühl bei Malzer‘s, von den abwechslungsreichen Tätigkeiten, wer da nicht gleich die Bewerbungsmappe losschicke, sei selber schuld. Einige Lehrstellen hat Malzer’s noch zum 1. August zu besetzen.  59 Unternehmen  Das könnte sich nach der JOBfit am Dienstag ändern. Rund 2500 Schüler der Klassen 8 bis 12 nahmen erste Fühlung mit möglichen Arbeitgebern auf. 50 Unternehmen hatten sich angemeldet, morgens standen plötzlich neun mehr auf dem Friedensplatz. Die Projektleitung der Wirtschaftsjunioren brachte auch sie noch unter. Allein ehrenamtliche Kräfte stemmen die etablierte Messe.

 Die finden Annette Hönemann und Barbara Tappe gelungen. Die beiden Lehrerinnen der Hauptschule Lützowstraße haben mit 60 Schülern des 9. Jahrgangs gerade den Workshop „Welche Chancen habe ich als Hauptschüler“ besucht. „Der Workshop war gut“, findet Annette Hönemann. Viele Hauptschüler hätten unrealistische Vorstellungen von dem, was sie erreichen können. Der Workshop habe das etwas zurecht gerückt. So sei den Schülern der Beruf der Bäckereifachverkäuferin ans Herz gelegt worden, „eine Schülern hatte da ein Aha-Erlebnis.“

Drei Viertel ihrer Schüler stammten aus Hartz-IV-Familien, so Barbara Tappe, da fehle es an Vorbildern, an Eltern, die morgens regelmäßig zur Arbeit gehen. „Unsere Schüler haben auch keine Lobby“, ergänzt Annette Hönemann. Auf der Messe könnte mancher vielleicht mit seiner Art punkten, könnte Kontakte knüpfen, die die Eltern nicht bieten können.

 Auf eine Art Imagekampagne setzt der Anwalts- und Notarverein. Die Zahl der Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten ist in den letzten Jahren stark gesunken, weiß Joachim Pohlmann: „Im nächsten Jahr kommen wir mit konkreten Ausbildungsplatzangeboten.“  Die hat Claudia Kaune parat. Mit einem Pflanzen-Quiz lockt die Ausbildungsleiterin beim Gartencenter Augsburg die jungen Leute an ihren Stand. Auch sie hat noch Lehrstellen zum 1. August zu vergeben. „Freitagabends und samstags, da wollten viele junge Leute nicht arbeiten.“ Dabei sei der Beruf so abwechslungsreich, sagt sie. Ein junger Mann tritt an den Stand. Das Gespräch ist schleppend, der Hauptschüler sagt mehrmals, dass er nicht weiß, was er fragen soll. Er wirkt eher schüchtern als unwillig. So bekommt er den Aufkleber für seine Laufkarte, die zeigt, dass er sich gekümmert hat.  

 Kira (16) und Angelika (15) kommen gerade aus dem Workshop „Todsünden beim Vorstellungsgespräch“ im Rathaus. „Wir haben gelernt, worauf wir achten müssen“, sagen die beiden Realschülerinnen aus Unna. Jetzt wollten sie mal weiter gucken. Gut gelaunt machen sie sich auf Weg zum Friedenplatz.

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