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Alter Hellweg

400.000 Euro Schaden bei Brand im Gewerbegebiet

MARTEN Schon bei der Anfahrt sahen die Feuerwehrleute am Samstagmorgen die Rauchsäule über dem Gewerbegebiet in Marten. Durch die Hitze zerbarsten die Scheiben in den Bürofenstern des Verwaltungsgebäudes eines Elektrorollstuhl-Herstellers. Auch wenn die Flammen nicht auf das Lager übergriffen, war der Schaden am Ende hoch.

400.000 Euro Schaden bei Brand im Gewerbegebiet

Die Feuerwehr konnte das Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager noch verhindern.

Brand in Marten

Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.
Die Feuerwehr konnte aufgrund der frühzeitigen Entdeckung des Feuers ein Übergreifen der Flammen von der Dachterrasse auf das Bürogebäude und das Lager verhindern.

Um 9.59 Uhr bemerkten drei Mitarbeiter des Unternehmens Brandgeruch im Verwaltungsgebäude an der Straße „Alter Hellweg". Die mit Holz verkleidete Dachterrasse zwischen Verwaltung und Lager brannte zu diesem Zeitpunkt bereits heftig. 

Nur der frühen Entdeckung des Brandes sei es zu verdanken, so die Feuerwehr, dass es den Einsatzkräften gelang, ein Übergreifen des Feuers auf die Büros sowie das Lager zu verhindern. Dennoch entstand  Sachschaden von etwa 400 000 Euro.

Verkleidungen demontiert

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen aus der Dachkonstruktion, die durch die Holzverkleidung der Dachterrasse in Brand gesetzt worden war. Den Brand löschten mehrere Trupps unter Atemschutz über eine Drehleiter sowie im Innenangriff. Um auch die letzten Glutnester aufzuspüren, wurden Verkleidungen demontiert und alle Bereiche mit einer Wärmebildkamera untersucht.

Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Nach etwa eineinhalb Stunden konnten die 50 Kräfte der Feuerwachen 5 (Marten) und 8 (Eichlinghofen) sowie des Löschzuges 19 (Freiwillige Feuerwehr Lütgendortmund) den Einsatz beenden. Noch während der Brandbekämpfung nahm die Polizei die Ermittlung der Brandursache auf.

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