Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Anzeige
Anzeige

Thier-Gelände

Abrissarbeiten laufen auf Hochtouren

DORTMUND Die Baustelle ist vor der Tür des Projektbüros angekommen. Der Presslufthammer dröhnt. In den Etagen der alten Thier-Verwaltung haben die Abrissarbeiten begonnen. Außer im Obergeschoss, wo sich der Planungsstab und Bauleitung eingerichtet haben.

Abrissarbeiten laufen auf Hochtouren

Das Baufeld ist frei für den Bau des ECE-Einkaufszentrums in der City.

„So ein schönes Baubüro hatte ich noch nie“, stellt Thomas Dietzsch mit einem Augenzwinkern fest. Er managt für den Hamburger Investor und späteren Center-Betreiber die Großbaustelle. Und hat sie aus dem Fenster im vierten Stock des Thier-Gebäude gut im Blick. „Inzwischen haben die Rohbauarbeiten begonnen“, berichtet Dietzsch. Im Baufeld 1, im Dreieck zwischen Hövel- und Silberstraße, werden gerade Betonfundamente gegossen. 

Ein paar Meter weiter westlich sind sie schon fertig. 17 Meter tief ist hier die Baugrube.Denn hier entsteht ein Fluchttunnel unter dem Untergeschoss, um im Notfall auch den Kern des Gebäudekomplexes evakuieren zu können, erklärt der ECE-Projektleiter. Ansonsten liegt die Sohle in zwölf Metern Tiefe als Basis für das Untergeschoss. Zuerst wachsen an den Rändern die Betonspindeln in die Höhe, die später auf die Parkdecks führen. Am Nordrand des künftigen Centers, dort, wo bis vor wenigen Wochen noch das Berlet-Gebäude stand, graben sich die Bagger noch durch die Schuttberge in die Tiefe.

100 LKW rollen für den Abtransport pro Tag an. Ende Februar 2010 soll das letzte Baufeld für den Rohbau übergeben werden. Acht Kräne werden sich dann über der Großbaustelle drehen. 

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Unwetterwarnung

Orkan Friederike: Schulbesuch ist freigestellt

DORTMUND Wegen des für Donnerstag erwarteten Orkans „Friederike“ müssen Eltern entscheiden, ob ihre Kinder an diesem Tag in die Schule gehen sollen. Die Stadtverwaltung reagiert noch auf andere Weise.mehr...

Eröffnung vor 50 Jahren

Erinnerungen an das alte FZW

DORTMUND Das Kürzel FZW ist ein angesagter Name, wenn es um Konzerte geht. Dabei ist der alte Ursprungsname „Freizeitzentrum West“ längst Geschichte. Denn als solches wurde das FZW am 17. Januar 1968 am Neuen Graben am Rande des Kreuzviertels eröffnet. Wir erinnern an eine Legende der Dortmunder Musikszene.mehr...

Verkehr

Autofahrer bezahlen mit den Parkschein mit einer App

Dortmund In einem 12 Monate dauernden Test können Autofahrer den Parkschein an 63 Automaten innerhalb des Walls per App bezahlen. Wer digital kauft, sollte beim „Handyparken“ genau rechnen. Für Kontrollen muss das Ordnungsamt öfter telefonieren.mehr...

Berühmter Journalist und Schriftsteller

Michael-Holzach-Stele zerstört

DORSTFELD Sein Unfalltod in der Emscher ist schon 35 Jahre her, doch Michael Holzach gilt auch heute noch als Vorbild. Im Sommer 2016 stellte die Emschergenosschaft eine Stele mit Gedenktafel für ihn auf. Jetzt ist die Stele zerstört.mehr...

Seltene Erbkrankheit

Bereits mehr als 1600 Euro Spenden für Milo

WICKEDE Das Schicksal von Milo (9) rührt viele. Das Kind steht vor den nächsten Behandlungen. Was genau mit dem gespendeten Geld geschehen soll, steht schon fest.mehr...

Windgeschwindigkeit bis 130 km/h

Tief „Friederike“: Orkan erwartet

DORTMUND Bis Mittwochabend gibt es eine gemäßigte Sturmwarnung, doch am Donnerstag soll es mit dem Orkantief „Friederike“ erst richtig losgehen. Die Feuerwehr hat bereits konkrete Verhaltensempfehlungen herausgegeben.mehr...