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Ahoi am Hafenstrand

«Wasser-Wander-Rastplatz» ist nach langer Wartezeit offiziell eröffnet

Am Wochenende gehörte er neben Brackels Bezirksvorsteher Karl-Heinz Czierpka und seinem Boot Tremonia denn auch zu den Premierengästen am neuen «Wasser-Wander-Rastplatz» am Stadthafen. So heißt der Sportboot-Anleger mit Blick auf das alte Hafenamt offiziell. Bis zu zehn Boote können hier demnächst für bis zu 72 Stunden festmachen. Und der Bedarf ist groß: «Zur WM im vergangenen Jahr hatten wir ganz viele Anfragen von Bootsführern, die nach Dortmund wollten», berichtet Chlench. Die mussten mangels Anleger allerdings auf weiter entfernt liegende Marinas ausweichen. Jetzt ist der Steg endlich da - was nicht nur Manfred Chlench und seine Frau Marlies freute, sondern auch die Eröffnungs-Ehrengäste. Einer davon, Harald Schartau, hatte noch als Minister den Bewilligungsbescheid über die Landesförderung für eine Gesamtsumme von 104 000 Euro überbracht. Das war im September 2004. Inzwischen ist Schartau nur noch einfacher Landtagsabgeordneter in der Opposition. Dass es so lange gedauert hat, den 2,50 Meter breiten und 80 Meter langen Schwimmsteg tatsächlich zu bauen, liegt an vielen bürokratischen Hürden. Erst sollte die Hafen AG, dann die Stadt die Federführung haben. Deshalb mussten die Finanzierung umsortiert, das Wegerecht mit den privaten Pächtern der Speichergebäude mit dem Hafenstrand Solendo vereinbart werden und vieles mehr. Immerhin blieb man jetzt mit knapp 95 000 Euro sogar unter den ursprünglich geplanten Kosten. Jetzt ist alles perfekt. Fast. Das Zahlenkombinationsschloss fehlt noch, mit dem gesichert wird, dass nur Bootstouristen die schwankenden Planken betreten können. Den Code bekommen sie beim Schleusen in Henrichenburg. Bis dahin ist ein Schlüssel bei der Hafen AG und an der Strandbar Solendo hinterlegt, wo die Hobbykapitäne auch die Sanitäranlagen nutzen dürfen. Oder sich nach der Tour über den Kanal im Liegestuhl entspannen können. Oli

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