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Aki Schmidt kehrt zurück zu seinen Fußball-Wurzeln nach Berghofen

BERHOFEN Ein Schlückchen Bier, ein Blick in die Runde und Aki Schmidt war wieder zu Hause. In Berghofen, da wo er als Steppke den Umgang mit dem runden Leder gelernt hatte.

Aki Schmidt kehrt zurück zu seinen Fußball-Wurzeln nach Berghofen

Alfred "Aki" Schmidt und seine alten Kameraden aus Berghofen. Natürlich stand der Fußball im Mittelpunkt.

Auf dem Ascheplatz an der Berghofer Straße ging es damals zur Sache. Im Trikot des SV Berghofen feierte der junge Schmidt seine ersten Erfolge. 1955 den Aufstieg in die Bezirksliga, 1956 ging es rauf in die Landesliga. Dann zog es Alfred "Aki" Schmidt, der in Berghofen im Übrigen den Spitznamen "Aket" trug, in die weite Fußballwelt. Im Trikot der Dortmunder Borussia wurde er ein ganz Großer. Aber trotz Deutscher Meisterschaften und Europapokaltriumph - vergessen hat er seine alten Kumpels aus Berghofen nie. Gestern trafen sich die alten Haudegen mit ihren Frauen zu einer gemütlichen Runde. Und neben Deftigem vom Grill kamen auch alte Geschichten auf den Tisch. "Wir waren damals richtige Straßenköter", so die Fußballlegende und lächelte.Auch heute klappt das Verständnis noch wunderbar

"Weißt du noch, der Günter", und "Frag doch mal den Heinz, der weiß doch immer alles." Aki (oder Aket) war wieder mitten drin. Wie früher auf dem Ascheplatz ("Das war noch schwarze Asche, die saß überall im Körper") klappte das Verständnis in der "Fußballerrunde" blind. Man konnte meinen, die echten Kerle aus den fünfziger Jahren hätten die Zeit zurückgedreht. "Wir waren alle mächtig stolz auf unseren Aket", sagt Wilfried Sprave, der das Treffen organisiert hat. Und der ehemalige Nationalspieler Schmidt fühlte sich pudelwohl. "Ich werde mich wohl wieder öfters in Berghofen blicken lassen. Ich hab noch einiges nachzuholen", sprach's und lehnte sich gemütlich zurück.

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