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Große Überblickskarte

Alle 1087 Restaurants und Kneipen Dortmunds auf einen Blick

DORTMUND Die Dortmunder Gastro-Landschaft ist ständig in Bewegung: Über 1000 Betriebe gibt es, in jedem dritten Lokal wechselt innerhalb des Jahres der Betreiber, und mindestens 65 sind momentan zu. Wir zeigen erstmals alle Dortmunder Restaurants, Kneipen, Bars und Cafés auf einer Karte - auch jene, die derzeit leer stehen.

Alle 1087 Restaurants und Kneipen Dortmunds auf einen Blick

Wirt Wolfgang Borkowski sucht einen Nachfolger für seine Kultkneipe „Anno 1900“ am Brüderweg.

So funktioniert die Karte:

Klicken Sie auf die einzelnen Punkte, um mehr über die Betriebe (grün = in Betrieb/ rot = Leerstand) zu erfahren, die sie besonders interessieren! Zoomen Sie beliebig in die Karte hinein und hinaus oder verschieben Sie sie mit der Maus (am Computer) oder mit einem Wisch (mobil). Auch alle Gastro-Betriebe der äußeren Stadtteile sind verzeichnet. Wichtig: Da die Lokalisierung der Betriebe auf der Karte automatisch erfolgte, können die Standorte der einzelnen Betriebe von ihrer tatsächlichen Lage etwas abweichen.

Quelle: cityrestaurants.de / Stand der Daten: 9.10.2015

Das zeigt die Karte:

Mit Abstand am meisten Gastro-Betriebe gibt es natürlich in der Innenstadt: Mehr als die Hälfte (rund 550) aller Restaurants, Kneipen, Cafés, Imbisse, Hotels und Diskotheken liegen hier und natürlich auch mit 29 die meisten geschlossenen Betriebe. Eine weitere hohe Gastro-Dichte gibt es in Hörde (57), Aplerbeck (36) oder auch Hombruch (32). 

Momentan sind die Bereiche Hansastraße (drei Leerstände), Kleppingstraße (zwei), Hoher Wall (zwei) und Königswall (zwei) besonders stark betroffen. Mit dem „Anno 1900“ am Brüderweg schließt zum Jahresende eine der vormals reichlich vertretenen Kultkneipen in der City. Die Wirtsleute Camela Katler und Wolfgang Borkowski ziehen sich nach drei Jahrzehnten aus Altersgründen zurück.

Cemo Karahan, Geschäftsführerin der Dehoga für Dortmund und Bochum, stellt fest, dass es zu immer schnelleren Wechseln kommt. Oft aber macht sie dafür mangelnde Professionalität in der Betriebsführung aus. Besonders heikel sei für viele Betriebe die schlicht nicht zu erwirtschaftende Pachthöhe. Als Pacht sollten maximal acht bis zehn Prozent des Umsatzes angesetzt werden, so Cemo Karahan. Wer mehr zahlen müsse, drohe zu scheitern. Auch die Insolvenzberatung beim Hotel- und Gaststättenverband nimmt empfindlich zu.

Und wer heute nicht die Spielregeln der sozialen Netzwerke beherrscht, scheitert ebenfalls, wie ein Fall zeigt, den Cemo Karahan erwähnt. Da musste ein Wirt, der sagte, er habe keine Zeit für die Pflege seiner Facebook-Seite, eines Tages als Fremd-Eintrag lesen, dass sein Lokal geschlossen sei.   

Das ist die Grundlage der Karte:

Die Datengrundlage der Karte stammt von der Online-Plattform www.cityrestaurants.de. Die Betreiberin der Seite, Claudia Olympia Schützenhauer, hat die Zahl der geschlossenen Betriebe im Auftrag des Cityrings erhoben. Die Vorsitzenden Dirk Rutenhofer und Axel Schroeder hatten bei ihr eine Liste über leer stehende Lokale innerhalb der Innenstadt angefragt, um sich einen Überblick zu verschaffen. 

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