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Arschbombentag im Dortmunder Nordbad

DORTMUND Konzentrieren, Körperspannung aufbauen, dann ein beherzter Sprung ins kühle Nass - wahlweise mit oder ohne Salto - und schließlich eine Landung getreu dem Motto "Arschbombentag", unter dem die Veranstaltung am Samstag im Nordbad stand.

Arschbombentag im Dortmunder Nordbad

Das sieht bei dem jungen Mann doch schon ganz gekonnt aus und dürfte eine tolle Arschbombe ergeben haben.

Wie es richtig geht, zeigten die Springer vom Splashdi-ving Landeskader NRW, die bei ihren waghalsigen Sprüngen nicht nur auf ihrem Allerwertesten landen. "Es gibt 13 offizielle Wettkampfsprünge bzw. Landearten", erklärt Jonas Höltermann, der seit zwei Jahren im Landeskader ist und mit der Nationalmannschaft dieses Jahr sogar Weltmeister wurde. "Die Landung ist vorgegeben. Den Move, also die Saltos und Schrauben, kann der Springer frei wählen."Angst dürfen die Springer nicht haben

Bei der Bewertung zählt auch, "dass der Springer keine Angst zeigt und sicher ist", macht Juror Günter Gabriel deutlich.

 arin übten sich am Sams-tag auch die Neulinge Mark (14), Massimo (13) und David (12): "Wir haben gestern schon geübt, holen uns heute aber noch Tipps von den Profis." Auch Phil (17) und Kevin (15), beide schon erfahrener, hatten sichtlich Spaß: "Sonst springen wir eher Freestyle, aber Splashdiving ist echt cool!"Schwimmmeister-Azubis haben den Tag organisiert

Organisiert haben das Ganze die Schwimmmeister-Azubis. "Die Stadt hat uns nur das Datum und das Splashdiving vorgegeben. Alles andere haben wir zu fünft in vier Monaten geplant", so Gabriel Kielmann.

Mit der Resonanz waren die Veranstalter allerdings nicht ganz zufrieden: "Unser Ziel waren um die 100 Gäste, das haben wir aus unerklärlichen Gründen leider nicht erreicht", gibt der Leiter des Bädermanagements, Rolf Riedel, die Enttäuschung unumwunden wieder.

Dafür waren die springbe-reiten Jugendlichen umso motivierter. "Ein, zwei Jungs haben wirklich Potenzial", verrät Jonas Höltermann. Da blieben auch die Zuschauer nicht trocken.

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