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Arschbombentag im Dortmunder Nordbad

DORTMUND Konzentrieren, Körperspannung aufbauen, dann ein beherzter Sprung ins kühle Nass - wahlweise mit oder ohne Salto - und schließlich eine Landung getreu dem Motto "Arschbombentag", unter dem die Veranstaltung am Samstag im Nordbad stand.

von Von Julia Schemmer

, 30.11.2008
Arschbombentag im Dortmunder Nordbad

Das sieht bei dem jungen Mann doch schon ganz gekonnt aus und dürfte eine tolle Arschbombe ergeben haben.

Wie es richtig geht, zeigten die Springer vom Splashdi-ving Landeskader NRW, die bei ihren waghalsigen Sprüngen nicht nur auf ihrem Allerwertesten landen. "Es gibt 13 offizielle Wettkampfsprünge bzw. Landearten", erklärt Jonas Höltermann, der seit zwei Jahren im Landeskader ist und mit der Nationalmannschaft dieses Jahr sogar Weltmeister wurde. "Die Landung ist vorgegeben. Den Move, also die Saltos und Schrauben, kann der Springer frei wählen."Angst dürfen die Springer nicht haben

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