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Aus Drei mach' Eins

Kurl 550 000 Euro hat Curativa gekostet - das Zentrum für Physio-, Ergo- und Bewegungstherapie ist fertig. Und soll den Standort des St. Elisabeth-Krankenhauses absichern.

Aus Drei mach' Eins

<p>Schwitzen schon mal zur Probe: Susanne Hogrefe, Leiterin Curavita, Günther Nierhoff, Geschäftsführer der St.-Johannes Gesellschaft, und Franz Josef Klein, Vorsitzender Verwaltungsrat (v.r.), im neuen Trainingsraum. Niehörster</p>

Denn Günther Nierhoff, Geschäftsführer der Trägergesellschaft Kath. St-Johannes, ist sich sicher: "Der therapeutische Bereich ist eine wesentliche Säule für die Entwicklung dieser Einrichtung."

Die entsprechende Grundlage ist ab sofort Curativa: Auf 440 Quadratmetern ist eine moderne Abteilung entstanden, die den Anforderungen einer Geriatrie entspricht.

Alles verknüpft

Und Susanna Hogrefe ist schon jetzt guter Dinge: "Die Bereiche Physio-, Ergo- und Bewegungstherapie verknüpfen wir", so die Curativa-Leiterin. Was das Krankenhaus schon immer ausgezeichnet habe, werde auch in der neuen Abteilung umgesetzt: "Wir arbeiten zusammen, stimmen uns untereinander ab. Auch mit den anderen Bereichen der Klinik."

In den neuen Räumen wartet so einiges auf die Benutzer: diverse Trainingsgeräte für die körperliche Fitness, eine Übungsküche, das Musterbad oder die Werkstatt. "Das ist nicht die klassische Behandlung. Wir arbeiten therapeutisch und vor allem präventiv", erklärt Hogrefe das Konzept. Den Menschen soll der ganz normale Alltag wieder möglich gemacht werden. Das Spektrum reicht dabei vom Muskelaufbau durch Gerätetraining über Esstraining oder einfaches Kartoffelschälen bis hin zum Toilettengang. Hogrefe: "Eine gute bunte Mischung".

Weiteres Geld hat das St. Elisabeth-Krankenhaus in eine neue Tagesklinik mit 20 Plätzen gesteckt. Die wird voraussichtlich im September eröffnet. arn

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