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Neues Kneipen-Konzept

Aus dem Barrock wird Kumpel Erich

DORTMUND Neues Konzept, neue Speisekarte, neue Kleidung für die Kellner - in der Kreuzviertel-Kneipe Barrock ändert sich im März eine Menge. Auch der Name wird erneuert, bald fließt das Pils im "Kumpel Erich" aus dem Zapfhahn.Bei uns verrät der Betreiber Details seiner Pläne.

Aus dem Barrock wird Kumpel Erich

Aus dem Barrock im Kreuzviertel wird im März "Kumpel Erich"

Eine gemütliche Heimatstube mit Ruhrpott-Charme: Das Barrock im Kreuzviertel bekommt einen neuen Namen – und ein neues Konzept. Am 8. März (Samstag) eröffnet Betreiber Sebastian Noetzel (30) die Kneipe unter dem Namen Kumpel Erich. Eine Wirtschaft wie im Ruhrgebiet der 50er-Jahre soll die Gastronomie an der Ecke Kreuzstraße / Lindemannstraße von nun an sein.

„Wir müssen mal wieder stolz auf die Heimat sein“, sagt Noetzel. Seit Juni 2013 arbeitet er als Geschäftsführer im Barrock, seit Februar ist er alleiniger Chef. Sein Partner Wolfgang Gärtner ist nicht mehr mit dabei. Zehneinhalb Jahre hieß die Kneipe im Kreuzviertel Barrock. „Jetzt hat Dortmund ein neues Gastro-Konzept verdient“, sagt Noetzel. Ein Besuch im Kumpel Erich – der Name erinnert Noetzel an das Ruhrgebiet in den 50ern – soll für die Gäste eine Zeitreise sein. An den Fenstern hängen bald Spitzengardinen, auf den Tischen liegen Wachstischdeckchen. Die Kellner servieren im Grubenhemd das Bier im Willy-Becher. „Alles mit einem Augenzwinkern“, sagt Noetzel, der vor allem ein junges Publikum erreichen möchte.

Auch die Speisekarte wird angepasst. „Wir sagen ,Ja‘ zur Ruhrpotts-Deftigkeit“, sagt Noetzel. Zur Auswahl stehe Westfälisches: Pfefferpotthast, Schwarzwurzel-Suppe, Kassler mit Sauerkraut und Kartoffelpüree. BVB-Spiele werden weiterhin übertragen. Für die Renovierung schließt die Kneipe in der ersten Märzwoche. Ab dem 8. März hat Kumpel Erich, Kreuzstraße 87, dann montags bis samstags ab 17 Uhr geöffnet.

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