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PETA veröffentlicht Stadion-Ranking für Veganer

BVB in Sachen veganem Essen im Stadion im Mittelfeld

Dortmund In der Bundesliga ist Borussia Dortmund diese Saison auf Platz drei gelandet. Doch wenn es um die Stadien geht, die am besten für Veganer sind, ist der BVB nur Mittelfeld. Der Sieger des entsprechenden PETA-Rankings kommt ebenfalls aus dem Ruhrgebiet – und wird den Dortmundern bestimmt nicht schmecken.

BVB in Sachen veganem Essen im Stadion im Mittelfeld

Der Signal Iduna Park landete mit seinem veganen Angeboten auf Platz neun des Rankings. Foto: Stephan Schütze

Falafelwraps, Glasnudelsalat mit Curry im Becher und gebratene Champignons mit Zwiebeln: Das sind drei der veganen Gerichte, die es im Signal-Iduna-Park zu kaufen gibt. Nicht gerade das typische Stadionessen, aber immerhin ist dies der Tierschutzorganisation PETA elf Punkte wert. Damit landet der BVB auf Platz neun des Stadion-Rankings für Veganer, zusammen mit dem VfL Wolfsburg und Hannover 96.

Seit 2005 veröffentlicht PETA jede Saison das Ranking der Veggie-freundlichsten Stadien. Die Angebote bekommen in der Bewertung Punkte: Für vegane Speisen gibt es drei Punkte, für einfache vegane Snacks wie Pommes oder Brezeln einen Punkt.

Bayern-Stadion liegt im Ranking hinten

Den ersten Platz im Ranking macht die Veltins-Arena des FC Schalke 04. Sie erreicht unter anderem mit Tofu-Schaschlik, asiatischen Wraps und pflanzlichen Schnitzeln insgesamt 34 Punkte. Absteiger ist zum Beispiel die Allianz-Arena des FC Bayern München mit lediglich fünf Punkten. Schlechtester Revier-Verein ist der VfL Bochum mit sogar nur zwei Punkten.

Zur Ermittlung des Rankings hat die Tierrechtsorganisation Vereine, Caterer und Stadionbetreiber gebeten, ihr eine Liste ihres veganen Angebots zukommen zu lassen. 26 Vereine der 1. und 2. Bundesliga haben sich daraufhin zurückgemeldet.

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