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Symbolischer Spatenstich

Bauarbeiten für das DFB-Museum starten

DORTMUND Jetzt dürfen die Bagger anrollen. NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und Oberbürgermeister Ullrich Sierau griffen am Donnerstag gegenüber des Hauptbahnhofs zum Spaten – ein symbolischer Akt, der Konsequenzen hat: Ab sofort beginnen die Bauarbeiten für das DFB-Museum.

Bauarbeiten für das DFB-Museum starten

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und Oberbürgermeister Ullrich Sierau läuteten die Bauarbeiten am DFB-Museum am Donnerstag mit einem symbolischen Spatenstich ein.

„Das wird deutlich mehr als eine Ausstellung“, versprach Wolfgang Niersbach. Hochtechnisch soll der Bau direkt am Wall und gegenüber des Hauptbahnhof werden, etwa 90 Meter lang, 30 Meter breit und 20 Meter hoch. Auf rund 6000 Quadratmetern sollen die Besucher nicht bloß an Vitrinen vorbei laufen, sondern mit der Geschichte der Nationalmannschaft und der Bundesligavereine interagieren. „Das wird was zum Anfassen“, sagt Niersbach.

Auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft stimmte in den Jubelreigen ein. „Ein DFB-Museum in der Herzkammer des Fußballs – das ist genau richtig so.“ Sie sieht in dem Museum nicht nur Anziehungspunkt für Fußballbegeisterte aus aller Welt, sondern auch einen wirtschaftlichen Faktor. „Ich habe überhaupt keine Sorge, das wird ein Erfolg.“Kritische Stimmen waren Fremdkörper, die Oberbürgermeister Sierau mit dem Hinweis „Miesepeter gibt es überall“ zum Schweigen bringen wollte. Dabei war am Mittwoch bekannt geworden, dass das DFB-Fußballmuseum im Schwarzbuch des Bund der Steuerzahler steht.

Darin veröffentlicht der Steuerzahlerbund besonders krasse Beispiele für öffentliche Verschwendung. Die Stadt hingegen hatte eine eigene Studie in Auftrag gegeben, die bescheinigt, dass sich ihre Investitionen für die Stadt und Region lohnen. 2014 soll das Museum geöffnet werden.

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