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Tag der Architektur

Baukunst aus vielen Blickwinkeln

DORTMUND Einmal hinter die Fassaden interessanter Gebäude schauen, und das mit sachkundiger Führung: Diese Möglichkeit nutzten in Dortmund am Wochenende tausende Besucher am „Tag der Architektur“. Das Programm bot viele Varianten, die Baukunst in der Stadt zu genießen.

Baukunst aus vielen Blickwinkeln

Der "Skywalk" auf Phoenix-West war einer der markantesten Orte am "Tag der Architektur".

Als Magnet für Besucher der Veranstaltung, die allein in Dortmund an 16 Orten statt fand (landesweit waren es mehr als 450), erwies sich das „Dortmunder U“.

Interessant dabei waren nicht nur die vielen Fakten, die René Sieber vom federführenden Architekturbüro Gerber während der anderthalbstündigen Führung durch das ehemalige Brauereigebäude vermittelte, sondern auch die Art und Weise, wie er es tat.

Tag der Architektur in Dortmund

Der "Tag der Architektur" zeigte Baukunst an insgesamt 16 Orten in der gesamten Stadt.
Der "Tag der Architektur" zeigte Baukunst an insgesamt 16 Orten in der gesamten Stadt.
Der "Tag der Architektur" zeigte Baukunst an insgesamt 16 Orten in der gesamten Stadt.
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Der "Tag der Architektur" zeigte Baukunst an insgesamt 16 Orten in der gesamten Stadt.
Der "Tag der Architektur" zeigte Baukunst an insgesamt 16 Orten in der gesamten Stadt.

Bei vielen Details der Umbaumaßnahmen schilderte Sieber das Vorgehen so, als wolle er sich bereits im Voraus bei kritisch schauenden Teilnehmern der Veranstaltung entschuldigen. Dennoch ging er auch auf Kommentare der Exkursteilnehmer ein und antwortete sachlich auf kritische Anmerkungen. Die Besucher waren beeindruckt, vor allem von der inzwischen gastronomisch genutzten „Kathedrale“ unter dem Dach.

Hoch hinaus durften Interessierte auch in Hörde. Der 370 Meter lange und 22 Meter hohe „Skywalk“ auf dem alten Hochofen von Phoenix West beeindruckte die Besucher – nicht zuletzt wegen des grandiosen Ausblicks über Dortmund.Architekt Stephan Bisnewski von „NRW.urban“ informierte umfassend über die Folgen des Strukturwandels und seine Auswirkungen auf die ehemaligen Stahlwerks-Standorte. Er widersprach Besuchern nicht, die Parallelen zum Landschaftspark in Duisburg zogen und meinten, da sei man Dortmund noch weit zurück in der Entwicklung. Besucherin Elisabeth Teipel, selbst Architektin, hatte jedenfalls „viel Spaß an der Exkursion, trotz leichter Höhenangst.“ Eindrücke ganz anderer Art konnten Besucher des Partyschiffs „Herr Walter“ im Dortmunder Hafen sammeln. Architektin Anne Mense, die dort ihr Konzept erklärte, nach dem aus dem über 100 Jahre alten Binnenfrachter eine einmalige Location geworden ist, hielt mit ihrer Verstimmung nicht hinter dem Berg: „Eine solch schwierige Suche nach pragmatischen Lösungen beim Umbau des Schiffes ist mir bei vergleichbaren Projekten andernorts noch nicht begegnet“, resümmiert sie.

Dies habe bereits mit der Einordnung des Projekts begonnen, das nach Ansicht der Behörden kein Schiff mehr sei, obwohl es nach wie vor schwimmt: „Aber ein Bauwerk ist es ja faktisch auch nicht“. Jedenfalls ist „Herr Walter“ ein gelungener Ort für Entspannen und Feiern an ungewohnter Stelle.

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