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Phoenix-See

Bequemes Parken in bester Lage geplant

HÖRDE Am Phoenix-See soll ein neues Parkhaus entstehen, das Autofahrern bequemes Ein- und Ausparken ermöglichen soll. Die Pläne sind gemacht, doch wann mit dem Bau begonnen werden kann, steht noch in den Sternen.

Bequemes Parken in bester Lage geplant

Das Freundlieb-»Parkhaus am Phoenix-See« (Mitte) fügt sich in diesem Entwurf in die moderne Architektur mehrerer Neubauten ein. Platz ist darin für 450 Autos. Freundlieb folgt beim Bau den ADAC-Empfehlungen für »bequemes« Ein- und Ausparken.

Das Hörder Bauunternehmen Freundlieb baut gegenüber vom früheren Hellweg-Baumarkt am Phoenix-See ein modernes Parkhaus für 450 Autos und folgt dabei den Empfehlungen des ADAC für bequemes Ein- und Ausparken. "Für eine positive Entwicklung des Hafenquartiers am Phoenix-See ist auch die entsprechende Bereitstellung von Parkraum wichtig“, begründete Jens Freundlieb am Mittwoch das Projekt. Den Bauantrag will das vor 111 Jahren gegründete Familienunternehmen Ende des Jahres stellen. Die Bauarbeiten beginnen erst dann, wenn weitere Immobilien-Projekte am See realisiert worden sind und mit einer wirtschaftlichen „Grundauslastung“ des Parkhauses zu rechnen ist.

Erste Pläne schmiedeten die Architekten und Ingenieure vor mehr als einem Jahr. Auf der Südseite des Sees entsteht ein mit dem ADAC abgestimmtes Konzept für ein „nutzerfreundliches Parkhaus“, das diesen Kriterien folgt:

  • Klare und übersichtliche Verkehrsführung
  • Bequemes Ein- und Ausparken
  • Ein Maximum an Sicherheit für Autofahrer
  • Kundenfreundliche Öffnungszeiten
  • Verkehrsgünstig erreichbar über die Hermannstraße
  • Stellplätze für Dauer- und Kurzzeitparker  

Die Freundlieb GmbH erwägt, das Parkhaus selbst zu betrieben, führt aber auch Gespräche mit Firmen, die diese Aufgabe übernehmen könnten. Ein Ergebnis gibt es noch nicht. Das Parkhaus am See ist eins von vielen Projekten, die das Hörder Stadtbild nachhaltig verändern werden. Diese Investitions-Welle ist mit dem Phoenix-See ausgelöst worden. Freundlieb gehört an mehreren Standorten zum Kreis der Investoren.Neuer Firmensitz Neben der Hörder Burg hatte das Bauunternehmen im Jahr 2011 seinen neuen Firmensitz eröffnet. Zwischen dem Neubau und dem „Treppchen“ an der Faßstraße entsteht nun der Komplex „Hafentor“ mit viel Platz für Büros und Dienstleister. Als Generalunternehmer baut Freundlieb im Hafenquartier außerdem das Projekt „Riva“ mit Gastronomie, Büro- und Wohnflächen. Das Hörder Architekturbüro Schamp und Schmalöer hat die Pläne entworfen. Bauzeit: nur 13 Monate. Ebenso lange dauert die Bauzeit für das moderne „S.E.A.“-Haus, wo mit 12 500 Quadratmetern ein „Multifunktionsgebäude“ entsteht. Auch hier ist Freundlieb mit dem Bau beauftragt.Hier soll das Parkhaus entstehen:

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