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Berghofer Mark: Der Schöne Pfad bekommt Raserbremsen

BERGHOFER MARK Der Schöne Pfad: Schnurgerade, in gutem baulichen Zustand und nicht viel befahren. Eigentlich eine prima Bewerbung für eine Rennstrecke. Wären da nicht die Verkehrszeichen, auf denen deutlich eine 30 abgebildet ist.

Berghofer Mark: Der Schöne Pfad bekommt Raserbremsen

In der Straße Der Schöne Pfad gilt Tempo 30.

Scheinbar haben aber einige Autofahrer dafür keinen Blick und fahren auf dem Schönen Pfad schneller als die Polizei erlaubt. Eine Gefahr vor allem für die Kinder. Sind es nun Verkehrsteilnehmer, die die „Rumpelstrecke“ Obermarkstraße umfahren wollen oder uneinsichtige Nachbarn – es wird zu schnell gefahren.  

Das ist zumindest die Meinung mehrerer Anwohner. Die haben sich zum Ziel gesetzt, die „Schnellfahrer“ auszubremsen – mit Hilfe der Bezirksvertretung (BV) und zwei mobilen Verkehrsinseln in Form von Pflanzbeeten. Ein Brief an die Mitglieder der BV brachte den Stein ins Rollen und nun wird eingegriffen. Eine Anfrage an die Verwaltung folgte, und die sprach sich für den Einsatz der blühenden Raserbremsen aus. 2000 Euro aus dem Haushalt des Stadtbezirks Aplerbeck kosten die Verkehrsinseln.

Die sollen an den Einmündungsbereichen Schöner Pfad / Obermarkstraße und Schöner Pfad / Pfarrer-Klinzig-Weg angelegt werden. Schon seit gut drei Jahren ist die Straße Schöner Pfad ein Thema in der lokalen Politik. „Die Straße hat in diesem Wohngebiet eine Art Sammelfunktion. Ein Bürgersteig ist nicht vorhanden und gerade morgens und abends ist einiges an Auto-Verkehr zu beobachten“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Volker Mais, der sich aber auch eine bessere Selbstdisziplin von Autofahrern in Wohngebieten wünscht.

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