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RN-Ortstermin mit Politikern

Brechtener leiden unter 24-Stunden-Lärm

BRECHTEN Seit dem sechsspurigen Ausbau der A2 leiden viele Anwohner in Brechten unter dem enormen Lärm. Die Ruhr Nachrichten hatten die Bürger am Donnerstag zu einem Ortstermin mit Politikern auf die Schiffhorst-Brücke eingeladen. So viele Menschen haben dort selten gestanden, denn das Thema betrifft viele.

Brechtener leiden unter 24-Stunden-Lärm

Beim Ortstermin auf der Schiffhorst-Brücke konnten sich die Anwohner der A2 bei Politikern Gehör verschaffen. Seit dem Ausbau leiden die Brechtener unter dem 24-Stunden-Lärm.

Seit 1967 wohnt Regine Seiffert in der Umbreitstraße. Seit dem sechspurigen Ausbau der A 2 betritt sie ihren Balkon nur noch zum Blumengießen.

So viele Menschen haben selten auf der Schiffhorst-Brücke gestanden. Auf Einladung der Ruhr Nachrichten-Stadtteilredaktion haben sie sich am Donnerstag aufgemacht, um sich noch einmal Gehör zu verschaffen. Sie sind verzweifelt, leiden unter dem 24-Stunden-Lärm durch die ausgebaute A2, haben Konzentrationsstörungen, schlafen nur noch bei geschlossenen Fenstern – und das nicht einmal gut. „Es ist, als ob nachts ein Laster durch mein Schlafzimmer fährt“, bringt es Annette Drieslein aus dem Erikaweg auf den Punkt. Nachbarin Annegret Leisha nickt. Sie sind gekommen aus dem Weckweg, aus der Güldenen Eiche, aus dem Rauhen Kamp, aus der Straße Im Dorfe ...

Gekommen sind auch die Rats- und Bezirksvertreter im Wartestand sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete Erich G. Fritz. Alle sind sich einig: Die Brechtener spinnen nicht. Manche, wie die Ex-SPD-Ratsfrau Marita Hetmeier, die zum ersten Mal dabei ist, können nicht glauben, was sie hören, wenn die LKW und unter ihnen vorbeirauschen.Selbst die Politiker, die den Widerstand der Brechtener von Anfang an begleiten, sind immer wieder beeindruckt. So, dass sie den Kampf gegen Straßen.NRW über den Regierungspräsidenten bis hin zu den Bundes- und Landesverkehrsministern fortsetzen und verstärken wollen. „Wir fordern eine sofortige Geschwindigkeitsbegrenzung und später auch Flüsterasphalt“, meinen sie unisono.

„Wenn hier mehr Millionäre wohnen würden und wir im Dortmunder Süden wären, hätten wir das alles schon“, meint Gottfried Puschmann aus der Oetringhauser Straße.

Ortstermin zum Lärm auf der A2 mit Politikern und Anwohnern

Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Schaper
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Am Seitenstreifen der A2 war die Frau mit einem Messer unterwegs.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.
Die ausgebaute A2 raubt vielen Brechtenern den Schlaf. Zum Ortstermin der Ruhr Nachrichten kamen viele Bürger und Politiker, um sich den Lärm vor Ort anzuhören.

„Was sind 85 000 Euro, wenn es um die Gesundheit der Bevölkerung geht?“, fragt ein anderer Besucher und kritisiert die Haltung der Stadt, die sich die Kosten für eine Dauermessung „nicht ans Bein binden will“. Sauer sind sie alle, dass die Entscheidungsträger von Straßen.NRW und Dezernent Lürwer den Weg nach Brechten nicht gefunden haben. „Das ist arrogant und feige“, so der Landesbeauftragte Helmut Adden.

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