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Resonanz zu Blitz-Marathon

Bürger schlagen der Polizei rund 500 Kontrollstellen vor

DORTMUND Die Resonanz der Dortmunder auf den Aufruf der Polizei, ihr für den Blitz-Marathon am 3. Juli Kontrollstellen vorzuschlagen, ist enorm: Etwa 500 Vorschläge sind per Telefon oder E-Mail bei der Polizei eingegangen. Wer noch Vorschläge einreichen will, sollte sich beeilen.

Bürger schlagen der Polizei rund 500 Kontrollstellen vor

Verkehrskontrolle der Polizei im Februar auf der B54 zwischen Dortmund und Lünen. Am 3. Juli wiederholt die Polizei den Blitz-Marathon und kontrolliert dann auch auf Straßen, die Bürger als "Rennstrecken" markiert haben.

Die Polizei hat bis Dienstag in rund 500 Telefongesprächen oder E-Mails Vorschläge für den Blitz-Marathon am 3. Juli entgegen genommen. „Wir erhalten eine wirklich gute Resonanz“, so Polizeisprecher Kim Ben Freigang. Hier Vorschlags-Beispiele:  

  • Galoppstraße in Lücklemberg: Tempo 30 auf einem Schulweg
  • Olpketalstraße in Lücklemberg: Raser und auch Falschparker
  • Greveler Straße in Scharnhorst / Kurl: Raser im Berufsverkehr
  • Ardeystraße kurz vor Brünninghausen: Raser an Schulbushaltestellen

„Ein Bürger hat uns geschrieben, dass er seine Hauseinfahrt gerne für Polizeifahrzeuge zur Verfügung stellt“, so Freigang.

Die Polizei ist am 3. und 4. Juli 24 Stunden lang für Tempokontrollen im Einsatz. Zum ersten Mal können auch Bürger die „Rennstrecken“ in der Stadt nennen. Innenminister Ralf Jäger erkennt darin „Wutpunkte“ der Bürger.Jetzt ist Tempo angesagt: Am Mittwoch endet um 6 Uhr morgens die Beteiligungsaktion.

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