Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

"Bürokratisches Monster"

So unterschiedlich kann man die Dinge sehen. Als "erfreulichen Abschlusserfolg für die deutsche Ratspräsidentschaft" bewertete Bundeswirtschaftsminister Michael Glos im Juni die Verabschiedung der neuen Regeln für die Vergabe öffentlicher Aufträge und Grundstücke durch die EU. Von "Katastrophe" und "Schwachsinn" sprechen die Stadtplaner.

23.11.2007

Nicht nur, dass städtische Grundstücke mit konkreten Bebauungszielen - etwa für einen Supermarkt, ein Wohnprojekt oder einen Kindergarten - europaweit ausgeschrieben werden müssen. Die Gemeinden müssen auch im Vorhinein festlegen, wie die Planungen genau aussehen sollen. "Der Grad der Konkretisierung ist den Städten überlassen", erklärt Planungsamtschef Ludger Wilde. Doch weil im Nachhinein kein Einfluss mehr möglich ist, müssen die Planer notgedrungen detaillierte Vorgaben machen.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Anzeige