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Am Hauptbahnhof

Bundespolizei nimmt Punker 40-Zentimeter-Machete ab

DORTMUND Zuerst sahen die Polizisten nur etwas "blitzen", das eine Gruppe von Menschen am Hauptbahnhof offenbar erheblich beeindruckte. Neugierig geworden kontrollierten die Beamten den 24-jährigen Besitzers des mysteriösen Gegenstands. Und fanden eine Waffe - eine, die auch die Polizisten staunen ließ.

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Diese 40 Zentimeter lange Machete trug am Freitagabend ein Punker am Hauptbahnhof mit sich herum.

Ein Bundespolizist vor dem Hauptbahnhof.

Gegen 19.40 Uhr am Freitagabend patroullierten Beamte der Bundespolizei am Hauptbahnhof. Bei einer Gruppe von Leuten fiel ihnen ein junger Mann auf, der mehrmals einen "blitzenden Gegenstand" in die Höhe hob. Die Polizisten konnten den Gegenstand auf die Entfernung nicht erkennen - jedoch schien er bei den Umstehenden "ziemlichen Eindruck" auszulösen, heißt es in einer Pressemeldung der Bundespolizei.

Dortmunder Alkoholiker-Szene

Bei der Kontrolle des 24-jährigen Besitzers, der zur "ansässigen Alkoholiker-Stene" gehörte, löste sich das Rätsel um den mysteriösen, Erstaunen auslösenden Gegenstand: der Punker trug eine 40 Zentimeter lange Machete bei sich. "Sofort wurde die Waffe sichergestellt", schreibt die Polizei, und der "Macheten-Mann", wie er betitelt wird, wurde zur Wache gebracht.

Bei einem Atemalkoholtest stellte sich heraus, dass er betrunken war: 2,38 Promille maßen die Beamten. Ohne Machete verließ der "polizeibekannte" Punker die Wache wieder - und mit einem Ermittlungsverfahren am Hals. Der Grund: Verstoß gegen das Waffengesetz.

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Diese 40 Zentimeter lange Machete trug am Freitagabend ein Punker am Hauptbahnhof mit sich herum.

Ein Bundespolizist vor dem Hauptbahnhof.

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