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Nacht der Industriekultur

Das bieten die sechs Dortmunder Extraschicht-Standorte

DORTMUND Tanzkurse, Lichtinstallationen, Jahrmarkt und Konsolenspiele an der Hauswand: Die 15. Nacht der Industriekultur ist am Samstag von 18 bis 2 Uhr in vielen Ruhrgebietsstädten. Wir zeigen, worauf sich Dortmunder bei der Extraschicht in ihrer Stadt freuen können.

Das bieten die sechs Dortmunder Extraschicht-Standorte

Nachts in der Dasa kann man sich spiegeln. Oder sich das gesamte Gelände der Arbeitsschutzausstellung anschauen.

Insgesamt wird es 45 Spielorte geben, in Dortmund dabei sind die Kokerei Hansa, das Dortmunder U, die Zeche Zollern, die Dasa, das Hoesch-Museum und das Brauereimuseum. Zur Extraschicht von 18 bis 2 Uhr lassen sich die Dortmunder Stationen in dieser Reihenfolge sinnvoll besuchen:

1. Station: Zeche Zollern. Hier gibt es Comedy, Breakdance, Führungen und Livemusik auf dem Zechenvorplatz – alles zum Thema Arbeit. Zu Gast sind die nörgelnden AWO-Opas vom Geierabend, die Tanzgruppe Pottporus, die Big Band „Groove“ und der Schlager Coverband Half Eleven. (Grubenweg 5)

2. Station: Die Kokerei Hansa verwandelt sich in einen Jahrmarkt der 20er-Jahre – zeitgenössisches Schminken, Hairstyling, Dosen werfen, Bälle rollen, Fotoshootings, Lindihop-Tanzkurse gemixt mit Kunst, Führungen und einer Lichtinstallation. Außerdem gibt es Lesungen, Musik und Infos zur Geschichte der Kokerei Hansa. (Emscherallee 11)

3. Station: das Brauerei-Museum. „Freibier mit Belehrung“, so nennt es Kurator Heinrich Tappe. Die traditionelle Bierverkostung im historischen Sudhaus findet alle 30 Minuten statt. (Steigerstraße 16)

4. Station: Im Hoesch-Museum gestalten die „Evil Flames“ eine Feuershow, brennen Skulpturen ab und machen Musik. Außerdem können sich Besucher hier mit Feuerschutzanzügen „in Flammen“ fotografieren lassen. (Eberhardstraße 12)

5. Station: Im Dortmunder U heißt es „Spielen und Mitmachen“, zum Beispiel, wenn Retrospiele wie „Tetris“ und „Supermario“ mit riesigen Projektoren an die Außenwand des Gebäudes geworfen werden. Besucher können außerdem selbst Kartenspiele erstellen und ab 22 Uhr mit einem DJ zu House und Techno auf dem Vorplatz feiern. (Leonie-Reygers-Terrasse 1)

6. Station: Wissensspaß in der Dasa. Physik-Professor Metin Tolan beleuchtet James Bond aus Physiker-Sicht und Kabarettist Torsten Sträter bietet literarische Höhenflüge. Außerdem ist die gesamte Arbeitsweltausstellung frei zugänglich. (Friedrich-Henkel-Weg 1-25)

Damit die Besucher alle Extraschicht-Stationen – auch die in Bochum, Unna, Essen oder Hagen – erreichen können, gibt es ein Mobilitätssystem. Neben den öffentlichen Verkehrsmitteln, die Extraschicht-Besucher bis zum Folgetag 7 Uhr kostenlos nutzen können, werden zusätzliche Busse für die Kurzstrecken zur Verfügung gestellt.

Vorverkauf

 

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