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VHS soll ab 2019 an die Kampstraße 47 ziehen

Das neue Gebäude bietet viel Platz für Schulungen

Dortmund Die Volkshochschule soll 2019 an die Kampstraße 47 ziehen. Der aktuelle Ausweichstandort der VHS an der Brückstraße/ Hohe Luft 22-26 ist wegen Abrissarbeiten derzeit nicht mehr benutzbar.

Das neue Gebäude bietet viel Platz für Schulungen

Die VHS soll ab 2019 an die Kampstraße 47 ziehen. Foto: Dieter Menne

Die Volkshochschule (VHS) soll für die nächsten sieben Jahre in das Commerzbankhaus an der Kampstraße 47 ziehen. Diese Empfehlung gab der Kulturausschuss in seiner Sitzung am Dienstag an den Rat weiter.

Weil der aktuelle Ausweichstandort der VHS an der Brückstraße / Hohe Luft 22-26 wegen der Abrissarbeiten am benachbarten, ehemaligen Karstadt-Technikhaus nicht mehr benutzbar ist, muss bis zum Jahresende ein Ausweichstandort her, heißt es zur Begründung in der Beschlussvorlage.

1700 Quadratmeter Bürofläche wird angemietet

Dafür sollen die Kulturbetriebe, zu denen die VHS gehört, von der Stadt ab 2019 an der Kampstraße 47 1700 Quadratmeter Büroflächen für 10,95 Euro pro Quadratmeter und 4761 Quadratmeter Schulungsfläche zu je 12 Euro mieten.

Die Kosten belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro, abzüglich der wegfallenden 300.000 Euro für die bisherigen Standorte bleiben rund 900.000 Euro.

Nach etwa sieben Jahren soll die VHS dann endgültig untergebracht werden: Am

Königswall 27 würde das dortige Gebäude des Lippeverbands in einen anschließenden Neubau integriert. Auf Dauer, sagte Stadtdirektor Jörg Stüdemann im Ausschuss, sei ein eigenes VHS-Gebäude finanziell günstiger als die Miete – daher ist die Kampstraße 47 nur für den Übergang gedacht.

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