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Programm-Höhepunkte

Das sind die 17 Top-Künstler bei "Juicy Beats" 2014

DORTMUND Die Programm-Höhepunkte von "Juicy Beats" 2014 stehen fest: Die Macher von Dortmunds größtem Musikfestival haben am Donnerstag die 17 Top-Acts vorgestellt, die am 26. Juli in den Westfalenpark kommen werden. Wir zeigen sie.

Das sind die 17 Top-Künstler bei "Juicy Beats" 2014

Materia-DJ Kid Simius wollte bereits zum zweiten Mal zum "Juicy Beats" kommen. Doch einen Tag vor dem Festival musste er kurzfristig absagen: Er wird früher als erwartet Vater.

Das sind die Top-Acts von Juicy Beats 2014

Boys Noize ist ein Berliner Elektro-DJ, der sich international in den vergangenen Jahren einen guten Ruf erarbeitet hat. Bereits 2011 stellte er das im Westfalenpark unter Beweis, als er auf der Haupt-Bühne den Festival-Abschluss lieferte - und die Festwiese mit seinen Computer-Klängen zum Tanzen brachte.
Bereits vor einigen Wochen war der Rapper Alligatoah als erster Act vorgestellt worden. Im August 2013 sorgte Alligatoah für Aufsehen, als sein Album "Triebwerke" aus dem Stand Platz 1 der Albumcharts eroberte. Die Single-Auskopplung "Willst du" erreichte immerhin Platz 14 der Charts.
Das Duo Milky Chance aus Kassel  kommt unscheinbar daher, hat aber in diesem Jahr enorme Wirkung erzielt. Der Titel "Stolen Dance" hat es in die Playlisten diverser Radiosender geschafft - vom trendigen Jugendsender bis zum Lokalradio.
Das amerikanische Quintett Calexio, das seit 1996 musiziert, ist bekannt für ihren markanten Sound, ein Mix aus Folk und Desert Rock. Auffallend ist das Zusammenspiel einer Bandbreite an Instrumenten wie Mariachi-Trompeten, Mundharmonikas und Marimbas, die ein vielfältiges Klangbild erzeugen. Neben Sessions mit Nancy Sinatra steuerten sie zusammen mit „Iron & Wine“ einen Song zum Soundtrack von „I’m not there“ bei. Mit sieben Alben tourt die Band durch die Welt und begeistert ihr Publikum.
Die Elektro-Band Frittenbude war mit ihren oft politisch geprägten Rap-Texten bereits 2010 schon einmal Gast im Westfalenpark.
Die melodischen Klänge der Elektropop-Gruppe FM Belfast sind animierend und heizen ihrem Publikum so richtig ein. Während sie mit ihrem Debütalbum noch Freunde suchten, sind sie jetzt dabei mit ihrem neuen Album “Brighter Days” die etablierte Fangemeinde zu vergrößern.
Der Internet-Hipster-Rapper Weekend aus - nun ja - Gelsenkirchen überzeugt durch seine bissigen Texte und seinen coolen Flow. Die aktuelle Single „Schatz, du Arschloch“ bietet feinstes Entertainment. Seit 2013 ist er bei Chimperator, bei dem auch sein Rapper-Kollege Cro ist. Nach grandioser Performance als Opener beim Juicy Beats 18 stürmt er jetzt die Hauptbühne.
Sieben Jahre nach seinem ersten Auftritt bei "Juicy Beats" kehrt Erobique mit den betörenden Discoloops seiner Rhythmusbox zurück nach Dortmund. Der Vollblutmusiker hat nicht nur mit einer ganzen Palette angesagter Künstler zusammengearbeitet, sondern lieferte auch Soundtracks zu „Fraktus“ und „Der Tatortreiniger“. Neben Cosmic DJ und DJ Koze war er Teil der erfolgreichen Band „International Pony“.
Dank seiner Liebe zum Detail und einer starken emotionalen Komponente erschafft "Alle Farben" berauschende Klänge, die durch die Kombination von modernem Electro und klassischer Musik zu einem einzigartigen Gebilde werden. So schafft er es Opernstücke wie „Der Nussknacker“ in tanzbaren Electro-Swing zu verwandeln. Inzwischen begeistert er laut Veranstalter ein weltweites Festivalpublikum.
Hundreds ist eine Hamburger Indie-Elektro Band, die auch international Aufsehen erregt. Raumgreifende, melancholische Melodien sind das Markenzeichen des Geschwister-Duos. Auf ihrem neuen Album „Aftermath“ wird eine Entwicklung hörbar: Zu ihrem gewohnten Sound gesellt sich eine gewisse Brillanz, die ihre neuen Songs offener, harmonischer und einprägsamer macht.
Der Wahlberliner Kid Simius ist nicht nur Tour-DJ von Marteria, sondern reißt auch selbst regelmäßig die Hütte ab. Doch einen Tag vor dem Festival musste er kurzfristig bei Juicy Beats 2014 absagen: Er wird früher als erwartet Vater.
Unkonventionelle Beats und eine komplexe, eindringliche Reimstruktur - das ist Sierra Kidd. Die verhallten Gitarrenriffs, die „Sierra-Gitarren“, geben seinem Sound noch den gewissen Kick. Der Rapper selbst bezeichnet seine Musik als „leidend und abgefuckt“, sie spiegelt seine tragischen Rückschläge wieder und legt die Karten offen auf den Tisch.
Der aus Ghana stammende Ebo Taylor ist ein alter Hase im Musikgeschäft: Schon seit den 50ern gestaltet er die Musikwelt Ghanas aktiv mit. Sein Stil variiert zwischen Highlife, Jazz, Afrobeat und traditionellen Klängen. Dazu verfasst er eigene Texte, in die persönliche Erfahrungen und afrikanische Tradition einfließen.
Von all den geheimnisvollen Künstlern hat UZ das größte Mysterium um sich gesponnen: Der englische Trap-DJ betritt niemals ohne Maske die Bühne und verzerrt sogar seine Stimme bis ins Unerkenntliche. Mit rauen, kraftvollen Dubs und tiefem Bass bringt er jedes Publikum zum Hüpfen. Dank seiner weltweiten Support-Crew, zu der auch DJs wie Diplo, Flosstradamus und Baauer zählen, veröffentlichte er 2012 seine Debut EP „Trap Shit 6/9“.
Das irische Energiebündel Wallis Bird ist bekannt für großartige Live-Shows. Durch ihr extravagantes Gitarrenspiel, ihre ausdrucksstarken Stimme und ihre humorvollen Art reißt sie das Publikum mit sich. Dank des vierten Albums schafft die Wahlberlinerin eine Neuorientierung, ohne sich dabei selbst zu verlieren: Inspiriert vom Berliner Nachtleben erweitert sie Folkpop um elektronische Klänge. Ihr clubbiger Ohrwurm „Hardly, Hardly“ lässt einen die Sommernächte durchtanzen und bereitet einen auf die anstehende Tour vor.
Mit fettem Autotune und lockeren Texte lassen Bilderbuch ihre Hörer eintauchen in eine gechilltere Welt, regiert von Coolness und Sexappeal. Die vier Österreicher sind in ihrer Heimat längst der Hit: Das neue Album „Maschin“ hat sich schon vor seinem Release in die Top 5 der iTunes Album Charts katapultiert.
Die Gitarre wird zum Bass, das Schlagzeug singt Melodien und die Stimme wird zum tragenden Riff eines kaleidoskopartigen Elektro-Pop-Gewitters: Say Yes Dog aus Luxemburg zielen keineswegs auf simple Clubtauglichkeit ab, sondern setzen auf abgedrehte Klang-Tapisserie. Musikalisch irgendwo zwischen James Blake und Whitest Boy Alive spielt sich das Dreiergespann in die Herzen der Festivalbooker und Labelmenschen.

Weit über 100 Bands und DJs werden am 26. Juli rund um den Florianturm auftreten. Zu dem 16-stündigen Festival werden laut Veranstaltern wieder rund 30.000 Besucher erwartet. Neben den bereits feststehenden Festival-Aushängeschildern

,

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und

haben die Organisatoren am Donnerstag 14 weitere Top-Acts bekannt gegeben.

DORTMUND Das Programm des 19. Juicy-Beats-Festivals klingt verheißungsvoll. Namhafte Bands haben sich angekündigt, um am 26. Juli 2014 im Westfalenpark auf Deutschlands größtem Festival für elektronische Musik aufzutreten. Mit dabei sind Durchstarter dieses Jahres und Acts, denen die Frucht-Bühne bestens bekannt ist.mehr...

Das amerikanische Quintett, das seit 1996 musiziert, ist bekannt für ihren markanten Sound, ein Mix aus Folk und Desert Rock. Auffallend ist das Zusammenspiel einer Bandbreite an Instrumenten wie Mariachi-Trompeten, Mundharmonikas und Marimbas, die ein vielfältiges Klangbild erzeugen. Neben Sessions mit Nancy Sinatra steuerten sie zusammen mit „Iron & Wine“ einen Song zum Soundtrack von „I’m not there“ bei. Mit sieben Alben tourt die Band durch die Welt und begeistert ihr Publikum.

Die melodischen Klänge der Elektropop-Gruppe sind animierend und heizen ihrem Publikum so richtig ein. Während sie mit ihrem Debütalbum noch Freunde suchten, sind sie jetzt dabei mit ihrem neuen Album “Brighter Days” die etablierte Fangemeinde zu vergrößern.

Der Internet-Hipster-Rapper aus - nun ja - Gelsenkirchen überzeugt durch seine bissigen Texte und seinen coolen Flow. Die aktuelle Single „Schatz, du Arschloch“ bietet feinstes Entertainment. Seit 2013 ist er bei Chimperator, bei dem auch sein Rapper-Kollege Cro ist. Nach grandioser Performance als Opener beim Juicy Beats 18 stürmt er jetzt die Hauptbühne.

Sieben Jahre nach ihrem ersten Auftritt bei "Juicy Beats" kehrt Erobique mit den betörenden Discoloops seiner Rhythmusbox zurück nach Dortmund. Der Vollblutmusiker hat nicht nur mit einer ganzen Palette angesagter Künstler zusammengearbeitet, sondern lieferte auch Soundtracks zu „Fraktus“ und „Der Tatortreiniger“. Neben Cosmic DJ und DJ Koze war er Teil der erfolgreichen Band „International Pony“.

Dank seiner Liebe zum Detail und einer starken emotionalen Komponente erschafft "Alle Farben" berauschende Klänge, die durch die Kombination von modernem Electro und klassischer Musik zu einem einzigartigen Gebilde werden. So schafft er es Opernstücke wie „Der Nussknacker“ in tanzbaren Electro-Swing zu verwandeln. Inzwischen begeistert er laut Veranstalter ein weltweites Festivalpublikum.

 

Der aus Ghana stammende Ebo Taylor ist ein alter Hase im Musikgeschäft: Schon seit den 50ern gestaltet er die Musikwelt Ghanas aktiv mit. Sein Stil variiert zwischen Highlife, Jazz, Afrobeat und traditionellen Klängen. Dazu verfasst er eigene Texte, in die persönliche Erfahrungen und afrikanische Tradition einfließen.

Hundreds ist eine Hamburger Indie-Elektro Band, die auch international Aufsehen erregt. Raumgreifende, melancholische Melodien sind das Markenzeichen des Geschwister-Duos. Auf ihrem neuen Album „Aftermath“ wird eine Entwicklung hörbar: Zu ihrem gewohnten Sound gesellt sich eine gewisse Brillanz, die ihre neuen Songs offener, harmonischer und einprägsamer macht.

 

Mit fettem Autotune und lockeren Texte lassen Bilderbuch ihre Hörer eintauchen in eine gechilltere Welt, regiert von Coolness und Sexappeal. Die vier Österreicher sind in ihrer Heimat längst der Hit: Das neue Album „Maschin“ hat sich schon vor seinem Release in die Top 5 der iTunes Album Charts katapultiert.

Unkonventionelle Beats und eine komplexe, eindringliche Reimstruktur - das ist Sierra Kidd. Die verhallten Gitarrenriffs, die „Sierra-Gitarren“, geben seinem Sound noch den gewissen Kick. Der Rapper selbst bezeichnet seine Musik als „leidend und abgefuckt“, sie spiegelt seine tragischen Rückschläge wieder und legt die Karten offen auf den Tisch.

Das irische Energiebündel Wallis Bird ist bekannt für großartige Live-Shows. Durch ihr extravagantes Gitarrenspiel, ihre ausdrucksstarken Stimme und ihre humorvollen Art reißt sie das Publikum mit sich. Dank des vierten Albums schafft die Wahlberlinerin eine Neuorientierung, ohne sich dabei selbst zu verlieren: Inspiriert vom Berliner Nachtleben erweitert sie Folkpop um elektronische Klänge. Ihr clubbiger Ohrwurm „Hardly, Hardly“ lässt einen die Sommernächte durchtanzen und bereitet einen auf die anstehende Tour vor.

Von all den geheimnisvollen Künstlern hat ?Z das größte Mysterium um sich gesponnen: Der englische Trap-DJ betritt niemals ohne Maske die Bühne und verzerrt sogar seine Stimme bis ins Unerkenntliche. Mit rauen, kraftvollen Dubs und tiefem Bass bringt er jedes Publikum zum Hüpfen. Dank seiner weltweiten Support-Crew, zu der auch DJs wie Diplo, Flosstradamus und Baauer zählen, veröffentlichte er 2012 seine Debut EP „Trap Shit 6/9“.

 

Die Gitarre wird zum Bass, das Schlagzeug singt Melodien und die Stimme wird zum tragenden Riff eines kaleidoskopartigen Elektro-Pop-Gewitters: Say Yes Dog aus Luxemburg zielen keineswegs auf simple Clubtauglichkeit ab, sondern setzen auf abgedrehte Klang-Tapisserie. Musikalisch irgendwo zwischen James Blake und Whitest Boy Alive spielt sich das Dreiergespann in die Herzen der Festivalbooker und Labelmenschen. 

Die Antilopen-Gang nimmt ihre Hörer mit auf eine musikalische Safari. Bekannt wurden die Deutschrapper durch den Internet-Hit „Fick die Uni“ und überzeugen regelmäßig durch ihre Live-Auftritte, die von Spontanität und einer wirren Attitüde profitieren.

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