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Der Airbus A350, wie man ihn selten sieht

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Die Seriennummer MSN 202 ist die neunte A350, die an die Lufthansa ausgeliefert wird – und die erste mit der neuen dunkelblauen Lackierung, genannt „Livery“.
Die Seriennummer MSN 202 ist die neunte A350, die an die Lufthansa ausgeliefert wird – und die erste mit der neuen dunkelblauen Lackierung, genannt „Livery“.

Foto: Bastian Pietsch

Diese roten Flaggen sind inzwischen ein Modetrend. Hier markiert sie eine Überbrückung der Fahrwerkshydraulik, die vor dem Flug entfernt werden muss.
Diese roten Flaggen sind inzwischen ein Modetrend. Hier markiert sie eine Überbrückung der Fahrwerkshydraulik, die vor dem Flug entfernt werden muss.

Foto: Bastian Pietsch

Das vordere Fahrwerk der A350. Bei der Landung hat der Airbus noch über 200 km/h. Die Federungen müssen dabei eine extreme Belastung aushalten.
Das vordere Fahrwerk der A350. Bei der Landung hat der Airbus noch über 200 km/h. Die Federungen müssen dabei eine extreme Belastung aushalten.

Foto: Bastian Pietsch

Mit grünem Klebeband markieren die Lufthansa Inspektoren Stellen, an denen Airbus nachbessern muss.
Mit grünem Klebeband markieren die Lufthansa Inspektoren Stellen, an denen Airbus nachbessern muss.

Foto: Bastian Pietsch

Wolfgang Brunner ist einer der Ingenieure, die die A350-Abnahme schon lange begleiten. Hier prüft er die sogenannte Ram-Air-Turbine, eine Mini-Windkraftwerk, dass das Flugzeug mit Energie versorgen kann, sollten die Triebwerke und der Notstrom ausfallen.
Wolfgang Brunner ist einer der Ingenieure, die die A350-Abnahme schon lange begleiten. Hier prüft er die sogenannte Ram-Air-Turbine, eine Mini-Windkraftwerk, dass das Flugzeug mit Energie versorgen kann, sollten die Triebwerke und der Notstrom ausfallen.

Foto: Bastian Pietsch

Im Avionic Compartment laufen die Nervenstränge der A350 zusammen. Der Airbus hat ein umfassendes IT-System aus mehreren Servern.
Im Avionic Compartment laufen die Nervenstränge der A350 zusammen. Der Airbus hat ein umfassendes IT-System aus mehreren Servern.

Foto: Bastian Pietsch

Das Wetterradar unter der „Nase“ der A350. Die Piloten können es gezielt einsetzen, um aktuelle Wetterdaten aus einer bestimmten (Flug-) Richtung zu bekommen
Das Wetterradar unter der „Nase“ der A350. Die Piloten können es gezielt einsetzen, um aktuelle Wetterdaten aus einer bestimmten (Flug-) Richtung zu bekommen

Foto: Bastian Pietsch

Die Seriennummer MSN 202 ist die neunte A350, die an die Lufthansa ausgeliefert wird – und die erste mit der neuen dunkelblauen Lackierung, genannt „Livery“.
Diese roten Flaggen sind inzwischen ein Modetrend. Hier markiert sie eine Überbrückung der Fahrwerkshydraulik, die vor dem Flug entfernt werden muss.
Das vordere Fahrwerk der A350. Bei der Landung hat der Airbus noch über 200 km/h. Die Federungen müssen dabei eine extreme Belastung aushalten.
Mit grünem Klebeband markieren die Lufthansa Inspektoren Stellen, an denen Airbus nachbessern muss.
Wolfgang Brunner ist einer der Ingenieure, die die A350-Abnahme schon lange begleiten. Hier prüft er die sogenannte Ram-Air-Turbine, eine Mini-Windkraftwerk, dass das Flugzeug mit Energie versorgen kann, sollten die Triebwerke und der Notstrom ausfallen.
Im Avionic Compartment laufen die Nervenstränge der A350 zusammen. Der Airbus hat ein umfassendes IT-System aus mehreren Servern.
Das Wetterradar unter der „Nase“ der A350. Die Piloten können es gezielt einsetzen, um aktuelle Wetterdaten aus einer bestimmten (Flug-) Richtung zu bekommen