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Superfly im Indupark

Der neue Trampolinpark im großen RN-Check

OESPEL Dortmund hebt ab: Im Indupark hat am Freitag der Trampolinpark Superfly eröffnet. Auf einer Fläche von 3000 Quadratmetern können sich die Besucher austoben. Wir haben den Trampolinpark für Sie getestet - und liefern alle Infos, Bilder und Videos.

Der neue Trampolinpark im großen RN-Check

Quer in der Luft liegen: Das geht seit Freitag im Trampolinpark.

Dortmund hat eine neue Freizeithalle - und die besteht zum Großteil aus elastischen Böden. An der Brennaborstraße 12 kann jeder in der Trampolinwelt Superfly der Erdanziehungskraft für kurze Augenblicke entfliehen. Nach gut drei Monaten reiner Montagezeit sind die Sprungflächen, die sich teilweise sogar schräg die Wände hochziehen, fertig geworden. Auf einer Fläche von 3000 Quadratmetern können sich die Besucher seit Freitag austoben. 

Was Sie wissen müssen:

Für 12,50 Euro können Besucher eine Stunde lang auf der gesamten Fläche springen und klettern. Dienstags und donnerstags sind auch zwei Stunden am Stück möglich. Das kostet dann 19,50 Euro. Hinzu kommt ein Euro für die Basecard, die Besucher benötigen, um den Trampolinpark nutzen zu können und Wertsachen einzuschließen. Wer die Card als Armband haben möchte, der zahlt zwei Euro. Die Benutzung der Parkplätze ist hingegen kostenlos. Etwa 150 stehen zur Verfügung.

An einer kleinen Bar können sich die Besucher vom Springen erholen und Getränke sowie süße und herzhafte Snacks kaufen. Mehr als drei Euro kostet aber nichts auf der Karte. Von hier aus können Eltern ihren Kindern bei ihren Sprüngen zusehen. Ab drei Jahren dürfen Kinder auf die Trampolinfläche, eine Altersbegrenzung nach oben gibt es aber nicht. Wenn die Eltern nicht selbst springen, können sie als Begleitpersonen kostenlos in den Trampolinbereich.

Gruppen und Familien kriegen Ermäßigungen. Außerdem gibt es Angebote für Kindergeburtstage und besondere Events, wie den Kids Jump. Von 9 bis 10 Uhr haben an jedem Samstag und Sonntag Kinder die Trampolinfläche für sich allein. Zu dieser Zeit öffnet das Superfly nur für Kinder bis neun Jahre und ihre Eltern. So können sie ungestört die verschiedenen Attraktionen nutzen.

Folgende Stationen haben wir für Sie getestet:

  • Der "Main Court"

Auf einer Fläche von 400 Quadratmetern kann man auf dem Main Court des Superfly von einem zum anderen der über 30 zusammenhängenden Trampoline springen.

Unsere Meinung: Perfekt, um sich erst einmal an den Untergrund zu gewöhnen und sich permanent hüpfend fortzubewegen. Jeder kann dabei selbst wählen, wie viel er sich zutraut.

  • Das "Foam Pit"

Will man gewagte Sprünge üben und weich landen, falls der Sprung dann doch einmal daneben geht, ab zum Schaumstoffbecken. Von Trampolinen kann man in das Becken aus Schaumstoffwürfeln eintauchen, die die Landung abfedern. Oder der Besucher trainiert sein Gleichgewicht auf einer wackligen Leiter oder der gespannten Slackline.

Unsere Meinung: Es ist nicht ganz leicht sich auf beidem zu halten, häufig landet man in den weichen Schaumstoffwürfeln. Wer gerne den Wettkampf mag, kann sich mit einem Freund auf dem Balken messen. Bewaffnet mit Schaumstoffschlägern gilt es den Gegner in das Becken zu stoßen. Wer oben bleibt, gewinnt.

  • Das Trapez

Die höchste Attraktion im Superfly. Mit einem Trapez schwingen die Besucher über einem Schaumstoffbecken. Lassen sie los, fallen sie aus circa drei Metern in die gepolsterten Würfel.

Unsere Meinung: Wer sich aus dem Becken gekämpft hat, stellt sich auf jeden Fall auch noch ein zweites Mal an.

  • Der "Ninja Course"

Beim Ninja Course sind Kletterkünste und Kraft gefragt. Ohne den Boden zu berühren, muss der Besucher verschiedene Parcours hangelnd, kletternd und balancierend überwinden. Dabei sind verschiedene Hindernisse im Weg.

Unsere Meinung: Eine der anspruchsvollsten Attraktionen, aber auch die, die am meisten Spaß macht.

  • Die "Dunking Boards"

Selbst wenn der Springer eigentlich nicht die nötige Körpergröße und Sprungkraft besitzt, um einen Basketball in den Korb zu dunken, schafft man es hier, den Ball ins Netz zu "stopfen". Zwei Trampoline federn den Werfer in Korbhöhe. Die beiden Körbe sind unterschiedlich hoch aufgehängt, sodass auch kleine Kinder dunken können.

Unsere Meinung: Das macht Spaß, ist aber nicht sehr anspruchsvoll. 

www.superfly-dortmund.de

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