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Die Großen helfen Kleinen

Generationensprung geschafft / Jugendfreizeitstätte feiert 50. Geburtstag

Ein ganz normales Abenteuer an diesem Tag, an dem in der Jugendfreizeitstätte (JFS) an der Persebecker Straße jede Menge tolle Aktionen zur Feier des 50.Geburtstages laufen. Und doch ist es symptomatisch für die Arbeit, die das Team rund um Einrichtungsleiter Michael Schlösser leistet. «Hier lernen die Kinder und Jugendlichen soziales Miteinander», lobt Romy Pitula (Foto), deren drei Kinder seit Jahren die Jugendfreizeitstätte besuchen. Um immer auf dem Laufenden zu sein über die angebotenen Themen ist sie häufig zu Gast dort, tauscht sich mit den Mitarbeitern aus und erlebt, wie die kleineren Kinder reinwachsen in die Gemeinschaft und die Großen sich auch mal um sie kümmern. «Das tut beiden Seiten gut.» Sohn Aron (14) ist mittlerweile ehrenamtlicher Mitarbeiter. Er macht einmal monatlich die Jugend-disco und bei Bedarf Bar-dienst, muss freundlich sein zu seinen «Kunden» und wird so nach Ansicht seiner Mutter «aufs echte Leben vorbereitet». Was in den Festtagsreden der Prominenz aus Politik und Verwaltung noch genannt und gelobt wird, erzählt Irmtraud Groetelaer (59) aus eigener Anschauung: «Meine Tochter durfte die Räume hier zur Feier ihres 18. Geburtstages nutzen.» Das ist einmalig in Dortmund und spricht ebenfalls für ein besonderes Miteinander zwischen JFS und «ihren» Kindern und Jugendlichen. Irmtraud Groetelaer kennt das Haus seit ihrer eigenen Kindheit: «Ich habe auch die anfänglichen Bastelkurse und Jugendgruppen besucht. Damals war das Angebot eher an Kinder gerichtet.» Die JFS hat den Sprung durch die Generationen gut geschafft. Das macht Hoffnung für die nächsten 50 Jahre. «Herzlichen Glückwunsch!» bib www.jugendamt.dortmund.de

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