Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

rnDas Leben in der Brückstraße

Die Straße der Laster und Vergnügen

Die Straße der Laster und Vergnügen

„Brauche Geld für Gras!“ hat der junge Mann vorm Konzerthaus aufs Schild geschrieben. Die Passantin mag seine Ehrlichkeit – und macht ein Selfie. Foto: Helene Pawlitzki

Dortmund Wer Streit sucht oder eine schnelle Mahlzeit, ein Sinfoniekonzert hören will oder Popmusik aus den Lautsprechern der Nagelstudios, geht auf die Brückstraße. Seit mehr als 100 Jahren frönen die Dortmunder hier dem Laster und Vergnügen – das sorgt bis heute für Konflikte.

Vor dem Konzerthaus liegt eine knallpinke Plastikflasche und rollt in der frühsommerlichen Brise hin und her. Zwanzig Meter weiter sitzt ein junger Mann in Jogginghose und T-Shirt, ein breites Grinsen im Gesicht. Auf ein großes Stück Pappe hat er gekritzelt: Brauche Geld für Gras!

Entdecken Sie mit RN+ die neuen Premium-Artikel der Ruhr Nachrichten!

Jetzt einfach anmelden und kostenlos weiterlesen