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Dorstfelder Kirche soll neu genutzt werden

DORSTFELD Die evangelische Kirche an der Hochstraße in Dorstfeld soll neu genutzt werden. Die Leitung der evangelischen Elias-Gemeinde möchte mit den Dorstfeldern ins Gespräch kommen, um auch deren Ideen für eine Neunutzung des Gotteshauses kanalisieren zu können.

Dorstfelder Kirche soll neu genutzt werden

Die Zukunft der Dorstfelder Kirche an der Hochstraße soll eine Studie klären. Ideen gibt es schon genug.

Gelegenheit dazu haben Interessierte am Donnerstag (14.8.), wenn um 20 Uhr im Gemeindehaus, Wittener Straße 10-14, eine Gemeindeversammlung beginnt.

Nach einem Zukunftsworkshop Ende August, an dem Fachleute, aber auch interessierte Gemeindemitglieder teilnehmen können, und dem evangelischen Kirchbautag, bei dem sich im Oktober in Dortmund Kirchbauexperten treffen, soll dann Ende des Jahres eine Entscheidung stehen. Wir sind offen für alle Ideen“, sagt Pfarrer Christian Höfener-Wolff über die Zukunft der Kirche. Ob Beratungsbüros oder Event-Fläche: Alles sei denkbar. „Am liebsten wäre uns aber eine alternative Verwendung, bei der die Gemeinde die Kirche auch weiter nutzen kann.“ Alle drei Kirchen (Marten, Oespel-Kley und Dorstfeld) seien finanziell nicht zu unterhalten, erklärten gestern die beiden Pfarrer Dr. Thomas Weckener und Christian Höfener-Wolff sowie Kirchbaumeister Gert Steding. Der Standort Dorstfeld mit der 103 Jahre alten Kirche und dem Gemeindehaus sei im Vergleich zu den Bezirken Immanuel, Stephanus, Oberdorstfeld am teuersten. Ziel sei es aber, in jedem der Bezirke der Elias-Gemeinde (Dorstfeld, Oespel-Kley und Marten) präsent zu bleiben.

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