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Schulte-Witten-Park

"Dorstfelder Woche" endet mit Jazz-Musik und Werkstätten

DORSTFELD Die mit Aktivitäten und Spielangeboten prall gefüllte "Dorstfelder Woche" endete am Sonntag im Schulte-Witten-Park. Die Veranstalter zogen zwar eine positive Bilanz, wünschen sich fürs nächste Jahr aber auch mehr Hilfe von den Dorstfelder Bürgern.

"Dorstfelder Woche" endet mit Jazz-Musik und Werkstätten

Die Band »ROM-Star« aus Rumänien verwöhnte die Besucher mit Jazz-Musik.

Der Wettergott zeigte sich von der besten Seite, so dass die Initiatoren sich über einen guten Zulauf freuten. Der Abschlusstag begann mit einem sehr gut besuchten katholischen Gottesdienst, abgehalten in einem zur Kirche umfunktionierten Zelt.  Danach ging es im Schulte-Witten-Park rund. An vielen Ständen konnte noch einmal fleißig gewerkelt werden. Das Angebot reichte von Stoffmalerei bis hin zum Marionettenbau.

So endete die "Dorstfelder Woche"

Zum Auftakt des letzten Tages wurde ein katholischer Gottesdienst gefeiert.
Einige Besucher strahlten mit der Sonne um die Wette.
Weitere Eindrücke vom Abschlusstag der "Dorstfelder Woche" im Schulte-Witten-Park.
So feierten die Dortmunder den Abschluss ihrer Festwoche im Schulte-Witten-Park.
So feierten die Dortmunder den Abschluss ihrer Festwoche im Schulte-Witten-Park.
So feierten die Dortmunder den Abschluss ihrer Festwoche im Schulte-Witten-Park.
So feierten die Dortmunder den Abschluss ihrer Festwoche im Schulte-Witten-Park.
So feierten die Dortmunder den Abschluss ihrer Festwoche im Schulte-Witten-Park.

 Kunstaktionen im Zirkuszelt sowie die Hüpfburg und das Kistenklettern sorgten ebenfalls für viel Spaß bei den Kindern. Und noch einmal hatten sie und auch Erwachsene die Möglichkeit, Radio „hautnah“ in der Radiowerkstatt „RadioGuards“ – einem Bürgerfunkradio – mit Philipp Unger zu erleben. Liebhaber guter Live-Musik kamen auch auf ihre Kosten. Von „ROM-Star“, einer Band aus Rumänien, wurden die Zuhörer mit guter Hot-Jazz-Musik verwöhnt. Und die Sonntagsküche konnte kalt bleiben, denn viele Stände lockten Hungrige mit internationalen Gerichten.Zum Abschluss der gesamten Veranstaltung konnte Olaf Meyer in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Interessengemeinschaft Dorstfelder Vereine und Vorsitzender der AG Ferienspiele Dorstfeld mit Arne Thomas, dem zuständigen Fachreferenten des Jugendamtes der Stadt Dortmund-Innenstadt West, eine positive Bilanz ziehen. 

 Letzterer wünscht sich allerdings für die 19. Woche eine Verbesserung der Kommunikation mit den Dorstfelder Bürgern und gezieltere Werbung für die Aktion. Olaf Meyers Wunsch für die Zukunft: „Eine aktivere Beteiligung der Dorstfelder Bürger wäre wünschenswert, denn bei solch einer Festwoche wird wirklich jede Hand gebraucht.“ 

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