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Neue Unterkünfte geplant

Dortmund will über 2000 neue Flüchtlingsplätze schaffen

DORTMUND Dortmund braucht mehr Flüchtlingsunterkünfte. Jede Woche werden der Stadt bis zu 50 neue Flüchtlinge zugewiesen. Über 2000 Plätze für sie sollen allein bis Jahresende dazu kommen. Die ersten fünf neuen Standorte stehen bereits fest.

Dortmund will über 2000 neue Flüchtlingsplätze schaffen

ARCHIV - Flüchtlinge sitzen am 18.09.2014 vor Containern in der Landesaufnahmebehörde für Asylsuchende (LAB) in Braunschweig (Niedersachsen). In Niedersachsen haben im Jahr 2015 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte oder deren Bewohner zugenommen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa (zu "Auch in Niedersachsen nehmen Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte zu" vom 07.04.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Noch sind nicht alle neuen Standorte für Übergangsquartiere benannt, weil noch Abstimmungsgespräche in den betroffenen Stadtbezirken stattfinden. Fest steht nach der gestrigen Sitzung des Verwaltungsvorstands aber, dass zu den bestehenden sieben Übergangseinrichtungen mit fast 1000 Plätzen fünf dazu kommen werden, weitere acht Standorte sind in Planung.

Dortmunds bestehende (gelb) und geplante (blau) Flüchtlingsunterkünfte:

22 Millionen Euro Mehrbelastung für den Haushalt

1400 weitere Plätze sind in Vorbereitung. Bis Ende der Woche soll es auch dazu nähere Informationen geben, kündigte Stadtsprecher Udo Bullerdieck am Dienstag an. Hauptziel bleibe, die Flüchtlinge als Selbstversorger in eigenen Wohnungen unterzubringen. „Das eröffnet die besten Integrationschancen und ist außerdem am wirtschaftlichsten.“

Immerhin muss die Stadt reichlich Geld investieren. Die Kosten für die Schaffung der Unterkünfte summieren sich auf mehr als 17 Millionen Euro. Insgesamt wird der städtische Haushalt mit rund 22 Millionen Euro belastet.

DORTMUND Mehr als 100 syrische Flüchtlinge demonstrieren seit Dienstagmittag vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge für schnellere Asylverfahren. Ein syrischer Journalist ist in einen Hungerstreik getreten, schon bald wollen 25 weitere Menschen folgen. Weil sie den Protest störten, nahm die Polizei fünf Neonazis vorübergehend fest - darunter ein Ratsherr.mehr...

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