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Dortmunder Griechen schicken Geld in ihre Heimat

Armut in Griechenland

Die Banken sind geschlossen, viele Griechen stehen ohne Geld da, sie betteln in Schlips und Anzug auf der Straße. Ihre Verwandten in Dortmund machen sich Sorgen. Weil es nichts bringt, Geld an die Familien und Freunde zu überweisen, lassen sie sich anderes einfallen, um in Griechenland zu helfen.

Dortmund

von Silke Hoock

, 30.06.2015
Dortmunder Griechen schicken Geld in ihre Heimat

Bleibt Dauer-Streitthema unter den EU-Finanzministern: Die Hilfen für Griechenland.

Bald geht’s in die Heimat, der Jahresurlaub steht an. Doch weil die Heimat Griechenland ist, ist neben der Freude auf ein Wiedersehen mit der Familie noch etwas anderes im Gepäck: Geld für die krisengeschüttelten Verwandten und eine Kreditkarte, die in Griechenland vielleicht den ein oder anderen materiellen Wunsch erfüllen kann. Denn seit Montag sind in Hellas die Banken geschlossen. Jeder Grieche darf pro Tag nur wenige Euro von seinem Konto abheben. Dem Land drohen der finanzielle Kollaps und das politische Chaos.

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