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Dortmunder Neonazi muss zwei Jahre ins Gefängnis

Ein Bild von der Demo in Münster im März 2012: Die Haltung der Münsteraner zu den Neonazis waren entlang der Wegstrecke überall zu lesen.

Dortmunder Neonazi muss zwei Jahre ins Gefängnis

Volksverhetzung

Der Dortmunder Neonazi Christoph Drewer ist in Münster zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. Dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der rechtsradikalen Splitterpartei "Die Rechte" wurden volksverhetzende Äußerungen während einer Demonstration in Münster im März 2012 zum Verhängnis.

DORTMUND/MÜNSTER

, 27.01.2016

Vom Amtsgericht Münster war der Angeklagte zuvor freigesprochen worden. Das Landgericht Münster sah es aber nun als erwiesen an, dass Drewer während der Demo eine "antisemitische Rede" gehalten hat. Es verurteilte ihn wegen Volksverhetzung zu zwei Jahren Haft. So bestätigt es Gerichtssprecher Dr. Daniel Stenner.

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