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Konzert in Mengede

Duo "Sub.vision" überschreitet im Amtshaus Genregrenzen

MENGEDE Die Besucher der Konzertreihe "Musik im Mengeder Amtshaus" mussten sich am Samstag auf ein ungewöhnliches Duo einlassen, das Genregrenzen überschritt und futuristische Klänge produzierte.

Duo "Sub.vision"  überschreitet im Amtshaus Genregrenzen

Gilda Razani und Hans Wanning gaben im Mengeder Amtshaus ein außergewöhnliches Konzert.

Töne aus der Luft, Musik ohne Genregrenzen, Technik, um die großen Gefühle zu beschreiben - das klingt abgedreht. Und so ist es auch.Das Duo „Sub.vision“, bestehend aus Gilda Razani (Saxofon, Querflöte) und Hans Wanning (Keyboard) ist zu Gast im Mengeder Amtshaus. Im Rahmen der Konzertreihe „Musik im Amtshaus“ (kurz: MIA) spielt das erfahrene Duo. „Herzenstöne“ heißt das Motto des Abends.

Duo "Sub vision" im Mengeder Amtshaus

Das Duo "Sub vision" im Mengeder  Amtshaus
20.04.2013 Dortmund Mengede - Musik im Amtshaus Gilda Razani u Hans Wanning - Konzert -  
Copyright Stephan Schuetze
20.04.2013 Dortmund Mengede - Musik im Amtshaus Gilda Razani u Hans Wanning - Konzert -  
Copyright Stephan Schuetze
20.04.2013 Dortmund Mengede - Musik im Amtshaus Gilda Razani u Hans Wanning - Konzert -  
Copyright Stephan Schuetze
20.04.2013 Dortmund Mengede - Musik im Amtshaus Gilda Razani u Hans Wanning - Konzert -  
Copyright Stephan Schuetze
20.04.2013 Dortmund Mengede - Musik im Amtshaus Gilda Razani u Hans Wanning - Konzert -  
Copyright Stephan Schuetze
20.04.2013 Dortmund Mengede - Musik im Amtshaus Gilda Razani u Hans Wanning - Konzert -  
Copyright Stephan Schuetze
20.04.2013 Dortmund Mengede - Musik im Amtshaus Gilda Razani u Hans Wanning - Konzert -  
Copyright Stephan Schuetze

Was die beiden Musiker bieten, ist eine Achterbahnfahrt. Auf anstrengende, lyrische Passagen folgen wie aus dem Nichts entzückende Klaviermelodien. Jazzige Töne entwindet Gilda Razani dem Saxofon. Dazwischen hämmern vibrierende Klubklänge und Trommelsequenzen. Hierfür ist Hans Wanning zuständig. Ausgestattet mit Synthesizer und Keyboard sorgt er für futuristische Effekte, aber auch harmonische Klaviermelodien.  

Ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig Mag schon das alles ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig sein, das Brackeler Duo hat noch mehr parat. Zu Echo, Bass und Zukunftsmusik gesellen sich die schwingenden, leicht gruselig anmutenden Töne des Theremin. Über ein elektromagnetisches Feld werden bei diesem seltenen Instrument Töne „in der Luft“ erzeugt.Genauso unterschiedlich wie die Musik, ist auch die Resonanz: begeisterte Rufe und entgeistertes Kopfschütteln. Doch schon beim nächsten Stück wandelt sich Kopfschütteln zu Mitnicken.

Gut 80 Zuhörer lauschen im ausverkauften Saal dem vom Stadtbezirksmarketing, Kulturzentrum Mengede und unter musikalischer Leitung der Harfinistin Maike Richter organisierten Konzert. „Mehr Kultur und Musik nach Mengede bringen“ will Amtshaus-Chef Michael Konrad, auch Leiter des Stadtbezirsksmarketings Mengede, und kündigt dem Publikum eine Fortführung des Programms an.  

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