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Durch Historie wandern

Neuer Flyer beschreibt archäologisch-geschichtlichen Spaziergang durch Wellinghofen

Die archäologisch-historische Wanderkarte ist die dritte - nach Asenberg und Bittermark - für den Süden. Für Henriette Brink-Kloke (Foto) ist das Faltblatt aber vor allem eins, «vollgestopft auf allen Seiten. Wir waren überrascht, wieviele historische Merkmale in den Stadtteilen zu finden waren.» Sie ist eine von vielen, die für die Karte in die Vergangenheit der Stadtteile eintauchte. Das Ergebnis ist eine ausführliche Recherche mit Infos und Hintergrund rund um die Wanderstationen. Und der Gang durch die Geschichte startet an der Overgünne mit der Kirche St. Chrysanthus und Daria. «Die romanische Kirche ist auch gleichzeitig das älteste Relikt unserer Wanderung», weiß Brink-Kloke. Teile der Kirche ließen in die 2. Hälfte des 9. Jahrhunderts datieren. Der Spaziergang geht weiter, nur ein Stück westlich, etwa an Fachwerkhaus und Gutshof an der Wellinghofer Amtsstraße vorbei zum Automobilmuseum und zur alten Kornbrennerei Dinsing. Schließlich lockt das Niederhofer Holz mit Relikten aus der Kohlezeit. Dort finden sich noch einige Bergbaupingen. Natürlich ist die Zeche Admiral auch Station. Wie auch der Adelssitz Haus Niederhofen an der Brücherhofstraße. Die nächste historische Karte ist schon geplant, «für Benninghofen», so Brink-Kloke. Und langfristig will man alle südlichen Stadtteile betrachten, «um sie am Ende in einem großen Sammelwerk zu vereinen.» arn Die Karte liegt in der Bezirksverwaltungsstelle Hörde aus. Herausgeber: Arbeitskreis Archäologie und Denkmalpflege und der Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier - unterstützt vom StadtbezirksMarketing.

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