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Der Schubert-Chor hat einen neuen musikalischen Leiter. Mit seiner Energie und Expertise will sich das Ensemble neu erfinden – und zu einemlange verlorenen Klang zurückfinden.

Dortmund

, 06.07.2018

Manche Geschichten, die sich im alltäglichen Leben einer Stadt abspielen, könnten Roman- oder Filmanfänge sein. Da kreuzen sich die Wege sehr verschiedenartiger Protagonisten auf derart verheißungsvolle Weise, als habe es sich jemand mit meta-erzählerischer Absicht so ausgedacht. Vielleicht kommt es einem aber auch nur so vor. Das sich in diesen Tagen und Wochen neu entspinnende Kapitel in der Geschichte des Dortmunder Schubert-Chores glaubt man doch irgendwoher schon zu kennen: aus Filmen wie „Sister Act“, „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ oder „Wie im Himmel“. Dort kommen Gemeinschaften unter einer musikalischen Leitung zu Chören zusammen. Und Chöre kommen unter einem neuen Dirigenten wieder zu Gemeinschaften. Alles wird renoviert, erstmalig, unkonventionell, und plötzlich singen die Frauen, Männer und Kinder als gäbe es kein Morgen mehr.

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