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Ein Festival, das "Mad Max" gefallen hätte

Junkyard-Open-Air

Metal trifft auch Alt-Metall - beim Junkyard-Open-Air dröhnten am Samstag tiefe Bässe und harte Riffs durch den verlassenen Schrottplatz an der Schlägelstraße in der Nordstadt. Es war ein Festival wie aus dem Film "Mad Max", findet unser Reporter Mahad Theurer. Seine Schnellkritik.

DORTMUND

von Mahad Theurer

, 14.08.2016
Ein Festival, das "Mad Max" gefallen hätte

Zwischen Autowracks, Schrottcontainern und Skate-Rampen spielten mehrere Bands.

Am Samstag tränkte ein Line-Up aus fünf Bands aus den Genres Garage-Rock, Hardrock, und Stonerrock den ehemaligen Schrottplatz an der Schlägelstraße im Dortmunder Norden in eine Melasse aus zähen Gitarren, tiefen Bässen und treibenden bis rollenden Drums. „Junkyard Open Air“, so heißt die Veranstaltung, die dieses Jahr zum zweiten Mal etliche Rock-Fans in das spezielle Ambiente des alten Schrottplatzes lockte. 

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