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Westfalenpark

Ein Rosenfest im Märchenland

DORTMUND Rosenzüchter haben eine blühende Fantasie und viel Sinn dafür, wie sie den Gartenfreunden einen märchenhaften Tag bereiten können: Schneewittchen und die sieben Zwerge, Goldmarie, Sterntaler und die Brüder Grimm – alle waren da, beim Rosenfest im Westfalenpark. Und leider auch der Regen.

Ein Rosenfest im Märchenland

Rosenfest im Regen: Doch die Besucher im Westfalenpark ließen sich ihre Freude an schönen Blumen durch das Wetter nicht verderben.

Und von ein paar Schauern ließen sich die Dortmunder ihr schönstes Gartenfest nicht vermiesen. Unterm Regenschirm spazierte die Gruppe am Mittag bei der Rosenführung. Und etwas feucht dufteten die Rosen noch intensiver. In der Sonne leuchteten dann die blauen Neuzüchtungen wie „Rhapsody in blue“ und fliederfarbene Schönheiten umso intensiver.

Fleißig wie Aschenputtel waren die Helfer der Gärtnerei Giesebrecht. Ihr Arrangement „Schneewittchen und die sieben Zwerge“, mit einem weißen Hochstämmchen und sieben Zwergrosen, war ein Renner bei dem märchenhaften Fest. Lieblingszwerge hatte Gärtner Tillmann Reif nicht ausgemacht: „Alles, was rot oder rosa ist, kommt an. Und kräftige Farben.“

Rosenfest im Westfalenpark

Das Rosenfest im Westfalenpark bot die volle Blütenpracht. Und leider auch viele Regentropfen. Die Besucher ließen sich den Spaß an den Rosen trotzdem nicht nehmen.
Das Rosenfest im Westfalenpark bot die volle Blütenpracht. Und leider auch viele Regentropfen. Die Besucher ließen sich den Spaß an den Rosen trotzdem nicht nehmen.
Das Rosenfest im Westfalenpark bot die volle Blütenpracht. Und leider auch viele Regentropfen. Die Besucher ließen sich den Spaß an den Rosen trotzdem nicht nehmen.
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Das Rosenfest im Westfalenpark bot die volle Blütenpracht. Und leider auch viele Regentropfen. Die Besucher ließen sich den Spaß an den Rosen trotzdem nicht nehmen.
Das Rosenfest im Westfalenpark bot die volle Blütenpracht. Und leider auch viele Regentropfen. Die Besucher ließen sich den Spaß an den Rosen trotzdem nicht nehmen.

Nostalgierosen und Malerrosen mit gesprenkelten Blüten wie aus einem Aquarellfarbkasten waren die dornigen Lieblinge. „Der Frost im Februar nach dem nassen Januar hat bei den Malerrosen kräftig aufgeräumt. Da ist viel verfroren“, weiß der Experte.

Läuse oder Rosenrost plagen die Hobbygärtner in diesem Sommer noch nicht, dafür der Triebbohrer, der bei Rosen und Obstgehölzen Löcher in den Stamm bohrt und ihn mit einem Pilz infiziert. „Dagegen helfen mit Leim bestrichene rote Tafeln, die man in der Nähe aufhängt“ gab Reif Tipps. Und die waren gefragt. Wie man Hochstämmchen so schneidet, dass sich die oberen Äste wie im Westfalenpark im üppigen Blütenwasserfall über den Stamm ergießen, erklärten die Rosenzüchter. Nebenan priesen Händler das Zubehör an, das gegen Dornröschenhecken hilft: die nur 83 Gramm schwere Rosenschere. Rose und Rost ist in diesem Jahr eine Liebesbeziehung. Kaum ein Gartenweg führt an rostigen Accessoires vorbei. Rosafarbene Schafe in Lebensgröße und ein riesiger goldener Frosch im Yoga-Schneidersitz für den Teich waren tierische Hingucker an den 160 Ständen.

Wie die Bremer Stadtmusikanten zog launig eine Dixie-kapelle durch den Park. Lakritz-Tagetes, Erdbeerduft-Geranien, Glockenchili und türkische Minze waren Kandidaten fürs Freiluft-Tischlein-deck-dich. Zum Rausschleppen der Tüten hätte man sich erst einen Gold- und dann einen Lastesel gewünscht.

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