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Roncalli-Grundschule

Ein Sommerfest wie im Wilden Westen

HUSEN Wer träumte nicht schon einmal davon, im Wilden Westen Gold zu waschen oder mit Pfeil und Bogen zu schießen? Die Roncalli-Schüler hatten beim Schulfest am Samstag die Möglichkeit dazu.

Ein Sommerfest wie im Wilden Westen

Beim Schulfest bastelten die Kinder Indianerschmuck und Sheriffsterne, wuschen Gold, warfen das Lasso - und schmissen die Dosentürme um.

Unter dem Motto „Der Wilde Westen“ kamen die als Cowboys und Indianer verkleideten Kinder voll auf ihre Kosten. So konnten sie unter anderem mit Pfeil und Bogen auf Dosen schießen. Wer nicht dieses präzise und auch für Eltern interessante Spiel für sich entdeckte, versuchte sein Glück beim Goldwaschen zu finden.

Aber auch Schminkstand und Hufeisenwerfen standen auf dem Programm. „Es ist ein sehr gelungenes Fest. Alle zwei Jahre findet es hier statt. Das Engagement der Eltern ist einfach klasse. Sie haben wesentlich zum Erfolg beigetragen. Das freut uns als Lehrerschaft umso mehr“, berichtete Schulleiterin Anette Kochte-Tünte. Mit jeder Menge Spaß verbrachten die Kleinen den Nachmittag. Neben Tanzeinlagen durch die Tanz-AG der offenen Ganztagsschule sangen auch alle zusammen, unüberhörbar, Melodien aus den Winnetou-Filmen.  

Im eigens errichteten Saloon konnten sich große und kleine Indianer gleichermaßen stärken. „Es ist schön, dass sich auch so viele Eltern verkleidet haben. Damit entsteht einfach eine schöne Atmosphäre“, ergänzte Anette Kochte-Tünte.

„Ich mag am liebsten das Goldwaschen. Es macht viel Spaß“, sagte die achtjährige Nathalie Marie und fügte hinzu: „Auch der Parcours mit dem Holzpferd ist super." Ein weiteres Highlight war der selbst gemachte Indianerschmuck. In akribischer Handarbeit bereiteten engagierte Mütter bereits einige Monate im Vorfeld die Ketten und Armreife her. Auch die Traumfänger fehlten nicht. Der Erlös des Festes soll zum Teil der Partnerschule in Kenia zugute kommen. „Da wissen wir, dass das Geld ankommt. Wir stehen in direktem Kontakt. Die Schule wird sich wieder sehr über eine Spende freuen“, war sich Schulleiterin Kochte-Tünte sicher.

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