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Gerd Kolbe hat im Interview die Auswirkungen der WM auf Dortmunds Partnerstadt Rostow gelobt. Nils Bickenbach lebt in Rostow. Er zeichnet ein viel kritischeres Bild.

von Nils Bickenbach

Rostow/Dortmund

, 08.07.2018

Rostow am Don ist nicht nur wegen seiner Cafés, Läden, Theater und Museen eine spannende Stadt. Die Gegensätze sind extrem, viele Stile und Epochen, unterschiedliche Gebäude stehen nebeneinander und erzählen ihre Geschichten. Zu den Gegensätzen gehört auch, dass es jenseits der Hauptstraßen viele verfallene oder verfallende Bauten gibt. „Dieses Haus steht 100 Jahre ohne Renovierung – willkommen Weltmeisterschaft“, ist auf eine Altstadt-Hauswand gesprüht. Das Fest in Dortmunds Partnerstadt, von dem Gerd Kolbe in unserer WM-Geschichte vom Donnerstag berichtet hat, fand nur sehr punktuell statt. Räumlich wie zeitlich. Außerhalb der zentralen Fan-Zone war nicht viel davon zu spüren.

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