Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Ein kreativer Ort: Kinder-Kultur in Aplerbeck

APLERBECK Dank der Initiative von Silke Weyergraf, selbst vierfache Mutter, entsteht in Aplerbeck ein Ort wo Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen können: die Aplerbecker-Kinder-Kultur, kurz "Akiku".

von Von Jörg Bauerfeld

, 03.11.2008
Ein kreativer Ort: Kinder-Kultur in Aplerbeck

Silke Weyergraf mit Kunstwerken, gebastelt von fünf- und sechsjährige Kinder aus Materialien, die sie zuvor selbst auf einem Waldspaziergang gesammelt haben.

Kinder sind neugierig, Kinder finden alles spannend und Kinder wollen sich auch einmal kreativ so richtig austoben. Davon kann Silke Weyergraf aus eigener Erfahrung ein Lied singen. Und da die vierfache Mutter selber sehr vielseitig ist, musikalisch wie auch künstlerisch mächtig begabt, und einfach Spaß daran hat, so vielen Kindern wie möglich etwas von ihrem Talent abzugeben, gründete sie kurzerhand die private Initiative „Akiku“ (Aplerbecker- Kinder-Kultur).Für Kinder von sechs bis zwölf Zusammen mit ihren Mitstreiterinnen Kornelia Schellnock und Franziska Roxlau stellt die 36-jährige Aplerbeckerin ein Programm auf die Beine, das Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren ansprechen soll. Dabei geht es vor allem darum, die Umwelt mit eigenen Augen zu entdecken, kreativ zu sein, zu basteln und zu malen und viel über den eigenen Stadtbezirk zu erfahren. „Ich hatte immer schon den Wunsch, mit Kindern zu arbeiten“, erklärt Silke Weyergraf. „Musikalische Angebote gibt es in Aplerbeck genügend. Auch für den Sport wird jede Menge getan. Wenn es aber um das kreative Gestalten geht, sind die Angebote eher mau.“Nägel mit Köpfen gemacht Und da Silke Weyergraf eine Frau der Tat ist und Ideen, die sei einmal entwickelt hat auch umsetzt, wurden im September 2008 Nägel mit Köpfen gemacht. „Akiku“, das Kunstprojekt für kleine und große Kinder, wurde ins Leben gerufen. Ausgangsort für alle kreativen Abenteuer sind die Räume der ehemaligen Gärtnerei Schmitz, Schmaler Weg 23. Hier wird gewerkelt, gemalt und gespielt. Von hier aus geht es auch auf große Entdeckungstour. In den nahen Aplerbecker Wald oder ins Ortszentrum. Immer dabei: Silke Weyergraf oder fachkundige Helfer („da könnten wir noch mehr von gebrauchen“). Die ersten Projekte von „Akiku“ sind im Oktober angelaufen. „Mit großem Erfolg“, so das engagierte Multitalent, die das Projekt Akiku ehrenamtlich betreut – genau wie alle anderen Helfer auch. „Ich möchte nicht nur reden, sondern anpacken. Kinder sollen auch die Chance haben, kreativ zu sein“, so Weyergraf. Ihr Ziel ist es, Akiku fest nun zu etablieren und dann vielleicht sogar mit dem Aplerbecker Geschichtsverein eine Kooperation einzugehen.Termine und Kontakte:

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Anzeige