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Erinnerung an Pogromnacht

Zum 69. Mal jährt sich in dieser Woche die Pogromnacht, in der vom 9./10. November jüdische Geschäfte und Wohnhäuser überfallen und geplündert wurden. Zur Erinnerung daran lädt die Stadt am Donnerstag (8.11.) um 17.30 Uhr zu einer Gedenkstunde in das Foyer des Opernhauses am Platz der Alten Synagoge ein.

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer und Avichai Apel, Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Dortmund, halten die Ansprachen. Kantor Daniel Tsah wird ein Gebet sprechen. Die Künstlerin Tirzah Haase liest Text-Collagen. Die Gedenkstunde wird musikalisch umrahmt vom Chor "Bat Kol David" des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe unter der Leitung von David Zapolski sowie von Pianistin Alla Mesionzhnik. Im Anschluss an die Gedenkstunde legen Oberbürgermeister Langemeyer und Rabbiner Apel auf dem Platz der Alten Synagoge Kränze nieder.

Für 18.30 Uhr laden die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, die Gemeinde St. Petri und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen zu einem "Ökumenischen Gedenken" in die St. Petri-Kirche ein. Dort sind eindrucksvoll Namenszettel der Bürger ausgelegt, die 1942 ins KZ Theresienstadt deportiert wurden.

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