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BMW Sailing Cup

Erste Regatta auf dem Phoenix-See lockt 10.000 Besucher

HÖRDE Spannende Wenden und viel Wind: Die erste Segel-Regattain Hörde lockte am Wochenende Segelneulinge und viele Zuschauer. Und manchmal wurde es auf dem fürs Segeln kleinen Phoenix.-See richtig eng.

Erste Regatta auf dem Phoenix-See lockt 10.000 Besucher

Im Hintergrund wird am Phoenix-See noch gebaut.

"Warum die Sechs jetzt nicht wendet, wird auf ewig ihr Geheimnis bleiben." Kommentator André Keil wundert sich so manches Mal bei der ersten Segelregatta auf dem Phoenix-See. Denn obwohl es für die Teilnehmer sportlich um eine Qualifikation für das Deutschlandfinale in Hamburg geht, steht für die meisten der Spaß an der Sache ganz klar im Vordergrund.  

Regatta auf dem Phoenix-See

Die Zuschauer genossen das schöne Wetter.
Seglöer vor Hörder Kulisse.
Die erste Regatta auf dem Phoenix-See machte nicht nur den Teilnehmern Spaß.
Bei strahlendem Sonnenschein drehten die Segler ihre Runden auf dem Phoenix-See.
10.000 Zuschauern kamen an beiden Regatta-Tagen an den Phoenix-See.
Das neue Hörde-Bild: Baustellenkräne und Segel.
Kati Kellner ist die "Tonnenlegerin" der Regatta. Sie darf selbst nicht mitfahren, weil sie erst 16 ist (mindestalter 18).
Die Jury (v.l.) Wolfgang Daum, Benno Loske achtete darauf, dass alles fair ablief.
Das Team F (v.l.): Skipper Manni Franken, Oliver Moormann, Alina Schneider, Magnus Schenk, Stefan Rundholz scheiterten knapp im Halbfinale.
Wer sich einen guten Platz am Ufer gesichert hatte, bekam einen spannenden Wettkampf zu sehen.
Noch immer ist nicht alles fertig am Phoenix-See. Im Hintergrund wird noch gebaut.
Langweilig wurde es auch am Ufer nicht.
Nicht nur auf dem Wasser wurden spannende Rennen gefahren.
Die Zuschauer fachsimpelten am Ufer.
Die Regatta war ein lohnendes Fotomotiv.
Wind gab es genug: Im Wettstreit drehen die Segelboote ihre Runden auf dem Phoenix-See.
Zwischendurch gönnten sich die Regatta-Teilnehmer eine Pause.
Viele interessierte Bescuher kamen zur Regatta an den Phoenix-See.
Im Hintergrund wird am Phoenix-See noch gebaut.
An zwei Tagen drehten die Segelboote auf dem Phoenix-See ihre Runden.
Die kleinen Besucher hatten am Ufer ihren Spaß.
Die Teilnehmer der Regatta lieferten sich einen spannenden Wettstreit.
Bei den Wenden wurde es besonders spannend.
Nur nicht zu weit in die Kurve lehnen...
Auch die Kleinsten hatten ihren Spaß.
Wer schon immer ein Auto bemalen wollte, hatte am Phoenix-See Gelegenheit dazu.
Kreativ am UFer: Dieses Auto konnte farblich gestaltet werden.
Die Teilnehmer lieferten sich ein spannendes Rennen.
Eine Segelregatta in Hörde? Auf dem Phoenix-See ist es möglich.
Wind gab es am Phoenix-See genug.
Den Florian im Hintergrund: Die Teilnehmer der Regatta auf dem Phoenix-See lieferten sich spannende Wettkämpfe.
Lange haben die Hörder darauf gewartet: eine erste Regatta am Phoenix-See.
Hart am Wind...
Manchmal ging es auf dem Phoenix-See auch ruhiger zu.
Einen spannenden Wettkampf lieferten scih die Teilnehmer der Regatta auf dem Phoenix-See.
Auch die Teilnehmer hatten Spaß an der Regatta.
Glück mit dem Wetter hatten die Veranstalter und Teilnehmer der Regatta auf dem Phoenix-See.

Immerhin segeln hier keine Profis, sondern teils blutige Anfänger. Einen Segelschein zu haben, ist zwar ein Vorteil, aber keine Voraussetzung für die Regatta.

Im Losverfahren werden die einzelnen Teams zusammengestellt, so dass auf jedem Boot mindestens zwei erfahrene Segler mit Segelschein sind. Die so zusammengewürfelten Crews harmonieren erstaunlich gut. "Es gibt ja klare Kommandos", grinst Magnus Schenk. Er hat mit seinem "Team F" unter dem Kommando von Skipper Manni Franken gerade knapp den Einzug ins Finale verpasst. Enttäuscht oder gar verärgert darüber ist keiner der fünf deswegen. "Wir sind heute morgen erst über den Hoffnungslauf ins Halbfinale gerutscht", sagt die einzige Frau des Teams, Alina Schneider, "das war eh schon mehr als wir gedacht hatten." Da sie in Attendorn zu Hause ist, segelt sie sonst vor allem auf der Bigge. Ihr Eindruck vom Phoenix-See? "Klein", sagt sie und lacht. Teamkollege Oliver Moormann aus Brackel widerspricht: "Für diese Art von Regatta ist der See perfekt. Dass man so nah an den Zuschauern ist, ist doch super!"

Tatsächlich sind die Boote, die heute über den Phoenix-See gleiten, mit ihren acht Metern Länge eigentlich zu groß für das Gewässer. Für die Regatta haben sie einen Ausnahmegenehmigung. Kein Wunder, dass es bei den Rennen, bei denen jeweils sechs Boote am Start sind, immer mal wieder richtig eng wird. Manchmal auch zu eng. "Am Samstag hatten wir einen kleinen Zusammenstoß", berichtet Stefan Rundholz vom Team F, "zwischen den Rümpfen war zwar noch Platz, aber die Salinge von unserem und einem anderen Boot haben sich verhakt." Viel passiert ist nicht. Masten und Salinge blieben heil, nur Skipper Manni Franken hat nasse Füße bekommen. Den Spaß mindern solche kleinen Unfälle nicht. Vor allem nicht für die Zuschauer. Ungefähr 10.000 Besucher haben sich den BMW Sailing Cup nicht entgehen lassen. So sind die Veranstalter von BMW und dem Yachtclub Phoenixsee e.V. mit dem Wochenende rundum zufrieden. Und das frisch zusammengewürfelte Team F will auf jeden Fall jetzt öfter zusammen segeln. Auch auf dem kleinen Phoenix-See.

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