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Premiere im Hafen

Erstes Red Bull Boat Battle macht Studenten nass

DORTMUND Acht Teams kämpften beim ersten Red Bull Student Boat Battle im Dortmunder Hafen um den Sieg für ihre Hochschule. Doch bei den Duellen kam es nicht nur auf Stärke und Geschick an - auch die schrägsten Kostüme und die beste Performance wurden bewertet.

Erstes Red Bull Boat Battle macht Studenten nass

Im Dortmunder Hafenbecken duellierten sich acht Teams mit Lanzen.

Beim ersten „Red Bull Student Boat Battle“ im Dortmunder Hafenbecken gingen gestern Studenten stellvertretend für ihre Unis an den Start. In einem Lanzenduell auf dem Wasser wurden die Kämpfe ausgetragen. Acht Teams traten gegeneinander an: Vier Teams aus Dortmund, drei aus Bochum und eins aus Paderborn. Das Paderborner Team „Ghettokidz Paderbronx“ hatte eine Wildcard für das Turnier gewonnen. Ein Team besteht aus drei Teilnehmern: zwei Ruderer und ein Lanzenträger.

Die Lanzenträger versuchen sich gegenseitig von den kleinen Paddelbooten ins Wasser zu stoßen. Erlaubt ist dabei fast alles. Wenn nach zwei Minuten Kampf noch niemand nass geworden ist, entscheidet die dreiköpfige Jury, wer die Runde gewonnen hat.In den Pausen zeigt ein Wakeboarder im Hafenbecken sein Können. Bei den Duellen wurde auch die Performance der Teams bewertet. Viele Gruppen haben sich daher für ausgefallene Kostüme entschieden. Die Studenten von „Holy Shit“ traten als Nonnen und Mönch im Wettbewerb an. „Wir hoffen, mit der Hilfe von ganz oben gewinnen zu können“, sagt Lanzenträger Cenia Lewitzki.

Die Vorrunde konnte das göttliche Team jedenfalls für sich entscheiden. Die Idee zu den Kostümen kam ganz spontan. „Wir haben die Kostüme noch bei uns im Schrank gefunden und fanden die Idee gut“, so Lehramtsstudent und Ruderer Hoang Nguyen. Nach und nach fielen die Lanzenträger der Teams ins kalte Wasser. Einige stürzten sich vor Freude über den Sieg sogar selbst hinein.

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