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Ev. Arent-Rupe-Haus eröffnet: Achse der Generationen in Brackel

BRACKEL Endlich. Alle Arbeiten, Entrümpelungen und Aufräum-Aktionen sind beendet. Das neue Arent-Rupe-Haus der ev. Kirchengemeinde ist fertig und wurde am Sonntag offiziell eröffnet - mit unendlich vielen Besuchern.

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Pfarrer, Presbyterium und Bauausführende vor dem neuen Haus.

Im Arent-Rupe-Haus wird bei den "Herbstgeprächen" über Geschichtliches und Aktuelles debattiert.

Als vor acht Jahren dringende Renovierungsarbeiten am alten Gebäude anstanden und sich abzeichnete, dass viel Geld gebraucht wurde, nutze das Presbyterium das überraschende Angebot, das Nachbargrundstück zur Kirche zu kaufen. "So entstand die einmalige und verlockende Möglichkeit, mitten in Brackel ein Gemeindezentrum bauen zu können", ist Presbyteriumsvorsitzender Werner Hölscher begeistert.

Und das neue Gebäude ist wirklich ein wahrer Hingucker: Große Fensterfronten an allen Seiten des Gebäudes erhellen die Räume im Inneren und lassen den Festsaal auf der ersten Etage noch größer wirken, als er bereits ist.

Die ungewöhnliche Fassade vermittelt ein Gefühl von Offenheit und Transparenz, wobei das Dach mit seinen seitlichen Segeln wie eine schützende Hülle wirkt. "Und genau dafür steht unsere Kirchengemeinde", betont Hölscher. Auch die Gemeindemitglieder sind begeistert. "Das Haus ist beeindruckend", meint eine ältere Dame. "Alles ist so schön groß und so hell."Eine Villa für den Nachwuchs Doch nicht nur das Gemeindehaus, auch die angrenzende Arent-Rupe-Villa erstrahlt in neuem Glanz. Nach dem umfassenden Umbau, wird das Gebäude nun als Kinder- und Jugendzentrum genutzt. Große Räume bieten dabei eine wohnliche Atomsphäre und der großzügige Garten kann vom Nachwuchs zum Spielen und Toben genutzt werden.

Zwar darf die Villa bald ihr 100. Jubiläum feiern. Aber die Kirche zählt bereits 800 und das Haus Beckhoff immerhin 250 Lenze. Das neue Gemeindehaus jedoch steht in jeder Hinsicht für die Moderne. "Eine Achse der Generationen mitten in Brackel", freut sich Werner Hölscher.

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