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Synode des Kreises

Evangelische Kirche fordert Parteiverbot für "Die Rechte"

DORTMUND Beim Kreiskirchentag am Samstag in der Reinoldikirche hat die Evangelische Kirche ein Verbot für die Partei "Die Rechte" gefordert. Der Kirchenkreis ist mit 28 Gemeinden der größte in Westfalen. Nun soll der Innenminister das Verbot prüfen.

Wieder hat die Evangelische Kirche in Dortmund ein Verbot der Partei "Die Rechte" gefordert. Beim Kreiskirchentag am Samstag in der Reinoldikirche sprach sich der Superintendent Ulf Schlüter für das Verbot aus. Die Forderung wird von allen 197 Synodalen aus den Kirchenparlamenten von 28 Gemeinden in Dortmund, Lünen und Selm gestellt. Dortmund hat mit Abstand den größten evangelischen Kirchenkreis in Westfalen.

Der Innenminister soll demnach das Verbot so schnell wie möglich prüfen. "Dabei muss Berücksichtigung finden, dass Mitglieder der sog. Partei ´Die Rechte´ immer wieder systematisch und unverhohlen Menschen mit Gewalt drohen und sie einzuschüchtern versuchen", heißt es in dem Beschluss. Schon vor einem Jahr hatte die Kirche ein Parteiverbot gefordert.

Drohungen Rechter gegen Kirche

Die Evangelische Kirche in Dortmund engagiert sich in den Flüchtlingsunterkünften und -Einrichtungen der Stadt. Eine Dortmunder Gemeinde hatte im Mai einer Flüchtlings-Familie Kirchenasyl' type='' href='http://www.ruhrnachrichten.de/staedte/dortmund/44137-Dortmund~/Erstmals-seit-ueber-15-Jahren-Gemeinde-gewaehrt-Fluechtlings-Familie-Kirchenasyl;art930,2707705 gewährt und und wurde so selber zum Gegenstand der Bedrohung Rechter.

DORTMUND Abgelehnte Asylbewerber können weiter auf ein Kirchenasyl der Evangelischen Kirche in Westfalen hoffen. Präses Annette Kurschus will sich nicht von rechtsextremer Hetze aus Dortmund beeindrucken lassen.mehr...

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