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Nacht der Industriekultur

Extraschicht: Das bieten die acht Dortmunder Spielorte

DORTMUND An acht Spielorten in Dortmund zündet am Samstag (30.6.) um 18 Uhr die „Extraschicht“, die Nacht der Industriekultur, 53 sind es insgesamt. Wir zeigen, was es dort zu erleben gibt und wie Sie dorthin kommen.

Extraschicht: Das bieten die acht Dortmunder Spielorte

Das Depot ist einer der acht Dortmunder Extraschicht-Spielorte am Samstag.

Mit dem Extraschichts-Mobilitäts-System können die Besucher möglichst viele Spielorte davon sehen. 14 Euro kostet das Ein-Personen-Ticket, für 44 Euro geht es zu viert durch die Nacht. Kinder unter sechs Jahren zahlen nichts. Das Ticket öffnet nicht nur die Türen zu allen Veranstaltungen, sondern berechtigt auch zur Nutzung aller Transportmittel, die sie verbinden. Und da gibt es einige: Busse, Bahnen und extra Shuttle-Service-Routen weben ein dichtes Netz für eine mobile Nacht. Außerdem gewährt das Ticket auch in allen VRR-Fahrzeugen freie Fahrt.

 

  • Emscher-Kläranlage Deusen

Neuer Standort: Multimediale Bilder auf den beiden großen „Faultürmen“. Ein „Schwebe-Act“ namens „Dr. Musikus“. Die Mitarbeiter der Anlage bieten Führungen an, Deusener Straße 128.    

  • DASA

Das Comedy-Duo „Stulle und Bulle“ tritt in der aktuellen Krimi-Ausstellung der Deutschen Arbeitsschutzausstellung auf. Die Band „Jazz-Bond“ spielt Filmmusik-Klassiker. Echte Polizei-Fahnder erzählen von ihrer Arbeit, Friedrich-Henkel-Weg 1-25.  

  • Zeche Zollern

Klezmer-Weltstar Giora Feidman spielt auf Zeche Zollern, außerdem das Trommel- und Artistik-Ensemble „Drum Corps“. Autor Michael Wuliger liest, die historischen Maschinen laufen, Grubenweg 5.  

  • U-Turm

Vor dem U-Turm schickt die Big Band „Los Ninos“ lateinamerikanische Melodien übern Hof. In der Mediathek spielt das Westfälische Landestheater, im RWE-Forum läuft ab 18 Uhr das Film-Projekt „So war das“ von den Ruhr Nachrichten und Regisseur Adolf Winkelmann, der auch Dachkrone und Foyer mit 3D-Projektionen bespielt, Leonie-Reygers-Terasse 1.    

  • Hoesch-Museum

„Stahlharte Kerle“ im Hoesch-Museum: ein Gewichtheber, ein Triathlon-Ironman. Das Katastrophenorchester Fröndenberg spielt, ein echter Schmied schwitzt an der Esse, Eberhardstraße 12.    

  • Depot

Im Depot geht es um Generationen: Mit einer Foto-Schau von Karsten Thormaehlen, Spiel-Szenen des Theaters, offenen Ateliers und Kurzfilm-Schau, Immermannstraße 29.    

  • Kokerei Hansa

Das 1. Deutsche Stromorchester spielt in der Kokerei Hansa. Performance, Kurzfilme vom Oberhausener Festival, und der alte Kettenkompressor schwingt das Schwungrad, Emscherallee 11.    

  • Brauereimuseum

Gemütlich geht es im Brauereimuseum zu mit Besichtigung, Speisen und Bierverkostung, Steigerstraße 16.  

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