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Am zweiten Weihnachtstag

Exzentrisches Weihnachtskonzert mit Honigdieb im FZW

DORTMUND Die Besinnlichkeit zum Fest der Liebe interpretiert die Band Honigdieb ein wenig anders. Seit 13 Jahren laden sie zum Weihnachtskonzert am zweiten Feiertag ins FZW ein. Am Samstag haben sie ihr neues Album “Ballo del' asino” (Tanz den Esel) vorgestellt. Wir waren dabei.

Exzentrisches Weihnachtskonzert mit Honigdieb im FZW

Sir Hannes und seine Band Honigdieb feierten etwas andere Weihnachten mit ihren Fans im FZW.

"Tanz den Esel" war das Motto des Abends und wurde im Laufe der mehrstündigen Show am Samstag im ausverkauften FZW-Club zum wortwörtlichen Gesamterlebnis. Das Konzert mit den beiden Vorbands Soldator und Megataurus war bereits seit Wochen ausverkauft.

Für Sänger Sir Hannes ist dieses jährliche Format neben der Tradition auch der weihnachtliche Blick über den Tellerrand und die spielerische Kommunikation mit dem Publikum. Ins FZW gekommen sind Kinder und Hippies, Altpunks und Senioren – allesamt ab dem ersten Song tanzend und textsicher bei der Sache.

Künstlerischer Anspruch

Die Band um Sir Hannes mit Stefan Göbel (Gitarre), Raimund Gitsels (Geige), Alexandra Chernitsyna (Querflöte), Carsten Risch (Bass) und Mathias Bonheger-Kadel (Drums) bot eine Show mit knapp 30 Liedern aus der gesamten Bandgeschichte und schaffte es, jedem Song den eigenen Stempel aufzudrücken.

Das Weihnachtskonzert von Honigdieb

Die Band Honigdieb bot im FZW ein extravagantes Konzert.
Die Band Honigdieb bot im FZW ein extravagantes Konzert.
Die Band Honigdieb bot im FZW ein extravagantes Konzert.
Die Band Honigdieb bot im FZW ein extravagantes Konzert.
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Die Band Honigdieb bot im FZW ein extravagantes Konzert.
Die Band Honigdieb bot im FZW ein extravagantes Konzert.

Ob es die zwei immer wiederkehrenden Tänzerinnen in verschiedenen Kostümen waren, die musikalischen Inszenierungen der hervorragenden Einzelmusiker oder wechselnde Outfits mit freiem Oberkörper und Zylinder oder Polizeimütze bei Sir Hannes – der künstlerische Anspruch bei Honigdieb ist extrem hoch und wichtig.

Schräg und schrill

Die Show war alles andere als besinnlich, dafür aber exzentrisch, extravagant und schräg-schön-schrill. Genau wie die Songs und Texte. Die perfekte Inszenierung und die ungewöhnliche Instrumentierung sorgten ab dem ersten Akkord für professionelle Dauerbespaßung, die keinen still stehen ließ.

Das Feuerwerk energiegeladener Kompositionen zwischen Punk, Klassik, Polka, Ska, Chanson und Rock war beeindruckend und musikalisch auf höchstem Niveau. Es war ein erfrischend-kraftvolles Konzert, das nie Langeweile aufkommen lies, voller Überraschungen war und aus dem tanzenden Esel eine ganze Herde machte.

Doppelalbum

5. März

Karten

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