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Public Viewing

Fan-Party auf Friedensplatz noch nicht fix

DORTMUND Die Vorfreude wächst: In einer Woche rollte der Ball bei der Fußball-Europameisterschaft. Das Fan-Fest mit Übertragung aller EM-Spiele auf dem Friedensplatz ist allerdings noch immer nicht ganz in trockenen Tüchern.

Fan-Party auf Friedensplatz noch nicht fix

Der Friedensplatz als schwarz-rot-goldenes Jubelmeer - so soll es auch beim bevorstehenden Fan-Fest zur Fußball-Europameisterschaft wieder sein.

Sorgen um die Veranstaltung muss man sich aber nicht, heißt es in der Dortmund-Agentur, die für die Organisation zuständig ist. Bis Anfang kommender Woche sollen letzte Details der Planung geklärt werden, um die behördliche Genehmigung erteilt zu bekommen. Dabei geht es – nach der Duisburger Loveparade-Katastrophe – vor allem um Sicherheitsaspekte.

 Fest steht: Um die Zuschauerkapazität auf 10.000 Menschen begrenzen zu können, wird es ein bestimmtes Einlass-System geben. Jeder Besucher bekommt an den kontrollierten Zugängen eine Zählkarte, die beim Verlassen des Platzes wieder abgegeben werden muss. „Dass der Platz wegen Überfüllung geschlossen werden muss, ist ohnehin nur für die Spiele mit deutscher Beteiligung zu erwarten“, weiß Hans-Werner Rixe von der Dortmund-Agentur aus Erfahrung.Ausweichgelegenheiten sind für die Fans – außer im heimischen Wohnzimmer – vorhanden. Denn die deutschen Spiele werden auch in der Westfalenhalle 1 mit Platz für 12.000 Zuschauer auf Großleinwand gezeigt. Und auch viele Gastronomen bieten Übertragungen aller EM-Spiele. Mit dabei sind u.a.:  

  • das Schiff „Herr Walter“ an der Speicherstraße 90 im Hafen
  • das „Strobels“ an der Strobelallee 50
  • Das deutsche Auftakt-Spiel gegen Portugal am 9. Juni wird auch in der Großmarktschänke, Heiliger Weg 60, übertragen.

Auf dem Friedensplatz sollen zwei jeweils 45 Quadratmeter große Videowände vor dem Rathaus für beste Sicht sorgen. Dazu wird auch eine Bühne aufgebaut. An jedem EM-Spieltag werden die Übertragungen von einem Musikprogramm mit DJs begleitet. Zu den deutschen Begegnungen spielt auch eine Live-Band.  Während am Sicherheitskonzept für die dreiwöchige Großveranstaltung noch gefeilt wird, ist die Finanzierung immerhin gesichert. Wie schon zuletzt bei der WM 2010 sponsert ein koreanischer Automobilaussteller die Veranstaltung. Aus dem Friedensplatz wird so bis zum 1. Juli der „Hyundai-Fanpark“.

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