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Filmender Frauenarzt immer noch nicht vor Gericht

Nach drei Jahren

Zwar war die Akte des Dortmunder Frauenarztes, der vor drei Jahren Patientinnen heimlich gefilmt und fotografiert hatte, schon beim Amtsgericht. Doch die Sachbearbeiter reichten sie jetzt ans Landgericht. Das Verfahren wird sich weiter verzögern - wir erklären warum.

DORTMUND

von Ulrike Boehm-Heffels

, 20.06.2015

Mehr als ein Jahr nachdem die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben hat gegen den inzwischen 54-jährigen früheren Dortmunder Frauenarzt, der Patientinnen heimlich filmte und fotografierte' tag=', reicht das Amtsgericht die Akte ans Landgericht. Sie sei zu umfangreich für das Amtsgericht, erfuhr Dr. Gerhard Breuer, Sprecher des Amtsgerichts, von der zuständigen Kollegin.

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