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Friedensfeier auf dem Brünninghauser Fußballplatz

BRÜNNINGHAUSEN „Herzilein, du musst nicht traurig sein.“ Diesen Klassiker der Wildecker Herzbuben trällerte Kolonie AS. Und traurig war wirklich niemand auf dem 11. Brünninghauser Dorffest am Wochenende.

Friedensfeier auf dem Brünninghauser Fußballplatz

Er verzauberte die kleinen Gäste beim Dorffest: Ballon-Künstler Dr. Luftikus.

Viele Besucher schunkeln, klatschen und singen spätestens bei Wencke Myhres „Er hat ein knallrotes Gummiboot“ lauthals mit. Auch die Kinder machen Luftsprünge - auf der Hüpfburg. Andere stehen mit großen Augen bei Dr. Luftikus Schlange: „Kannst du auch ein Schwert? Und eine Krone?“, wollen die Kinder von dem Ballonkünstler wissen und haben im Handumdrehen beides, geformt aus bunten Luftballons, in der Hand und auf dem Kopf.

Für jedes Alter, jeden Geschmack scheint etwas dabei zu sein: „Auch am Freitagabend war das Fest schon gut besucht“, erklärt Rudolf Zorn, Erster Vorsitzender des FC Brünninghausen. Da gab es ein Fußballspiel zwischen der Alt-Herren-Mannschaft des FC und „Wir e.V.“ zu sehen. „Das Freundschaftsspiel gegen ‚Wir' war der Abschluss aller Unstimmigkeiten.“

Die gab es, weil „Wir e.V.“ neben dem Gelände des FC eine neue Siedlung baut. „Wir befürchteten, dass über kurz oder lang Beschwerden von den Anwohnern über den Lärm auf dem Platz kommen würden“, erklärt Zorn. Nach einem Baustopp und Verhandlungen einigte man sich nun, zwischen dem Platz und der Siedlung eine Lärmschutzwand zu errichten. Ein Kompromiss, der für beide Parteien langfristig ein Gewinn ist. Wer auf dem Platz den Sieg davon getragen hat? Beim Schlusspfiff stand es 6:3 für den FC. 

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