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Friedensgebet der Religionen auf der Halde Schleswig

Sind beteiligt am Friedensgebet der Religionen auf der Halde Schleswig (v.l.) der katholische Pfrarrer Ludger Keite, Naciye Kamcili-Yildiz als Vertreterin der Muslime, die evangelischen Pfarrer Sandra Sternke-Menne und Tong Rosiepen, Thomas Kisters vom Stadtbezirksmarketing und Bezirksverwaltungsstellenleiter Dietmar Kraushaar.

Friedensgebet der Religionen auf der Halde Schleswig

Bunt statt Braun

Zumindest für ein paar Stunden wird am Sonntag (3.9.) die Halde Schleswig geöffnet sein, und Interessierte können einen Blick auf das herrliche Panorama werfen, das man von da aus hat: Zum zweiten Mal findet dort das "Friedensgebet der Religionen" innerhalb der Aktion "Bunt statt Braun" gegen Rechtsextremismus statt.

NEUASSELN

, 29.08.2017

Es steht unter dem Motto „Vergebung, Versöhnung, Verheißung“ und soll Menschen aus unterschiedlichen Religionen zusammenbringen – denn, wie es Pfarrer Ludger Keite von der katholischen St.-Clemens-Gemeinde ausdrückt: „Ein Weltfrieden ist nur möglich, wenn es auch Frieden zwischen den Religionen gibt.“ 

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